Der Austausch sei nicht nur gut, um die sprachliche Kompetenz zu verbessern, sondern auch, um neue Innovationen und Wissen zu bekommen. Somit könnten beide Seiten von einem solchen interkulturellen Programm profitieren.

"Schulisch haben die indischen Auszubildenden ganz klar einen sehr ähnlichen Wissensstand wie wir, aber mechanisch würde schon noch mehr gehen", stellt Philip Konrad fest. Anders als in Deutschland haben die Auszubildenden in Indien keine Praxis- und Schulphasen im Wechsel, sondern müssen das theoretisch Erlernte erst am Ende der Schulzeit in einer Praxiszeit unter Beweis stellen.


"Niemand hupt hier"


Neben der beruflichen Weiterbildung stehen bei einem solchen Projekt auch die kulturellen Erfahrungen im Fokus: In Bamberg zeigten sich die Inder fasziniert vom Dom und dem alten Rathaus.