Die Maßnahme wird so vorgenommen, dass die Baukosten so niedrig wie möglich gehalten werden.

Keine Zuschüsse in Sicht

"Da es sich dabei um reine Zufahrten handelt, werden hierfür keine Zuschüsse gewährt", bedauerte Weber. Die Anlieger der Stichstraßen werden zum Ausbau der Ortsdurchfahrt mit Beiträgen herangezogen. Zur Finanzierung der Stichstraßen werden die Baukosten komplett dem Straßenausbau der Ortsdurchfahrt zugerechnet.
"Wenn die Ortsdurchfahrt Wickendorf abgeschlossen ist, wird so schnell nichts mehr gemacht - außer im nächsten Jahr der Kirchenvorplatz. Straßenmäßig aber wird nichts mehr gehen", verdeutlichte Gabriele Weber. Auf Grund der Haushaltskonsolidierung müsse man eine mehrjährige Verschnaufpause einlegen.

"Wenn die Leute für die Ortsdurchfahrt bezahlen müssen, ist es nur fair, wenn das auch mit gebaut wird", meinte Harald Fehn (SPD). Auch Markus Wachter (CSU) war sich sicher, dass das Vorhaben mit der Solidargemeinschaft gut über die Bühne gehen wird.