Zusätzlich zum Straßenbau stehen noch weitere Maßnahmen an: der Neubau der Straßenbeleuchtung, der Neubau der Wasserleitung (durch die FWO), die Erneuerung der Wasser-Hausanschlüsse (durch die FWG), die Überprüfung und Sanierungen der Kanalhauptleitung (durch KUT) sowie die Erdverkabelung des Niederspannungsnetzes.

Die Kosten betragen insgesamt 545 000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über einen Staatszuschuss von 90 Prozent zu den zuwendungsfähigen Baukosten in Höhe von 338 000 Euro, KAG-Beiträgen von 75 000 Euro sowie einem Eigenanteil der Stadt von 130 000 Euro. Bezüglich der KAG-Beiträge wurde die Straße als Hauptverkehrsstraße klassifiziert. "Dies führt zu einem Anteil der Bürger von nur 15 Prozent und verhilft der Stadt gleichzeitig zu einem höheren Zuschuss", freute sich die Bürgermeisterin.