Dann eine Schrecksekunde bei den Hausherren: Nach einer Flanke von Kroiß kam SpVgg-Mittelstürmer Herzner aus drei Metern Entfernung zum Kopfball - Frohnlachs Torhüter Bauer war aber hellwach und stoppte den Ball mit einer überragenden Reaktion noch vor der Linie.

Dass das Spiel in der zweiten Hälfte an Fahrt aufnehmen würde, war angesichts der Temperaturen eigentlich undenkbar. Doch genau das passierte. Sowohl Frohnlach als auch Ansbach arbeiteten nun mehr und ließen den Ball laufen.

Die erste Möglichkeit nach Wiederanpfiff hatte VfL-Innenverteidiger Burkard, der aus vier Metern frei vor dem Tor zum Schuss kam. Allerdings schob er den Ball am Kasten vorbei.

In der 60. Minute folgte die wohl spielentscheidende Szene: Civelek wurde im Ansbacher Sechzehn-Meter-Raum unfair gestoppt - es gab einen Elfmeter für Frohnlach, den Gerald Kalb souverän verwandelte.