Ein Mann, der am Samstagnachmittag von drei anderen angegriffen wurde, wehrte sich durch einen Stich mit einem Schraubenzieher.

In der Wohnung in der Siedlung hielten sich zunächst fünf Personen auf, die dem Alkohol reichlich zugesprochen hatten. Im Verlauf des Nachmittages kam es dann zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer männlichen Person und einer Dreiergruppe, woraufhin die drei zunächst mit Fäusten auf den Mann einschlugen und ihn anschließend mit Flaschen bewarfen, wodurch dieser am Arm verletzt wurde. Dieser wusste sich nicht anders zu helfen und wehrte sich mit einem Spannungsmesser (Schraubenzieher). Dabei traf er eine Person und verletzte sie an der Lunge, weswegen ebenfalls eine medizinische Behandlung notwendig war. Die anderen beiden Beteiligten blieben unverletzt, verbrachten aber den Nachmittag bei der Polizei, bis der Sachverhalt vollständig geklärt war.

Der Wohnungsinhaber, der während der Auseinandersetzung vor Ort war, aber mit dieser nichts zu tun hatte, blieb in einer völlig demolierten Wohnung zurück.