"Wir haben nachgezählt. Es wurde zwölf Stück beschädigt", stellte Christiane Hofmann fest, die an dem Projekt maßgeblich mitgewirkt hat. Ärgerlich ist dabei, dass die Schere vom Übeltäter angesetzt wurde, gerade als die Organisatorinnen ohnehin dabei waren, die Dekoration wieder abzunehmen. "Es war ja nur als eine temporäre Aktion gedacht", erklärt Hofmann. Und da ihre Kollegin Heike Bär in den vergangenen Wochen schon sehr viel Zeit investiert hatte, um die Strickarbeiten immer wieder auszubessern, sollte die Aktion dieser Tage eigentlich auslaufen.

Wie es mit den Strickereien weitergeht, die jetzt allesamt abgenommen werden, wird unter den Beteiligten noch abgesprochen. Es ist noch nicht klar, ob die Handarbeiten zu einem späteren Zeitpunkt wieder einmal angebracht werden oder nicht, wie Hofmann erklärt.