Auch Beine sind zu erkennen, die das Unterwegssein im Leben und das Laufen durch die Zeit verbildlichen. "Wir fallen hin und stehen wieder auf. Manchmal ist es so anstrengend und manchmal so schön, dass wir für immer weiter leben möchten", beschreibt die Malerin.

Charakteristisch für ihre Bilder sind die leuchtenden Farben, der Sinn für eine besondere Aussagekraft und die Verbindung zu Afrika. Außerdem zeigt sie Bilder, auf denen afrikanische Sprüche integriert wurden.

Die Ausstellung wurde im Zusammenhang mit dem Afrikafest konzipiert und wird von der Stiftung "Welten verbinden" finanziert. "Wir wollen die interkulturelle Öffnung der Gesellschaft vorantreiben", erklärt Gerd Weikert, Migrationsberater der Diakonie. Dieser habe sich auch mit dem Café Lorla in Verbindung gesetzt und somit die Ausstellung zusammen mit Stefanie Kraus, Geschäftsleiterin des Cafés, ermöglicht.