Jeder kennt den legendären Tischfußball: Holzfiguren, die mit Plastikkugeln möglichst viele Treffer landen wollen. In Eichenbühl hat Joachim Geßlein einen XXL-Kicker gebaut. Mit einer Länge von elf Metern, einer Breite von fünf Metern und einer Bandenhöhe von 1,25 Metern ist das Spielfeld zwar "eine Nummer" größer als das Original, funktioniert aber nach dem gleichen Prinzip. Einen "klitzekleinen" Unterschied gibt es doch, werden doch die "Männchen" durch Menschen ersetzt. Und das funktioniert so:

"Jedes der insgesamt 16 Teams, also eine halbe WM, besteht aus sieben Teilnehmern - jeweils zwei Angreifern, Abwehr- und Mittelfeldspielern sowie einem Ersatzspieler. Einen Torwart gibt es nicht. Per Handschlaufen werden die Menschenkicker mittels Klettband an beweglichen Plastikrohren fixiert, die wiederum über langen Aluminiumstangen gezogen wurden. Nun ist es nur noch möglich, sich seitlich - nach rechts und links - zu bewegen, um den Fußball im gegnerischen Tor zu versenken", erklärt Joachim Geßlein. Die Spielzeit beträgt sieben Minuten. Gespielt wird auf dem Gelände des ATSV-Fußballplatzes.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe des Fränkischen Tags Kronach.