Michael durch Heinrich von Thüna und somit die erste urkundliche Erwähnung der Kirche in Ludwigsstadt auch digital vorzeigbar.


Sprünge durch die Zeit

Anschließend begab sich der Stadtarchivar mit seinen Zuhörern auf weitere Zeitsprünge durch die Geschichte der Ludwigsstädter Michaeliskirche. So beleuchtete er zum Beispiel die Forderung der Ludwigsstädter im Bauernaufstand von 1525, einen lutherischen Pfarrer und im selben Satz einen Gemeindebullen zu bekommen. Das hat auch dazu geführt, dass Ludwigsstadt durch die Herrschaft Lauenstein sein Stadtrecht wieder verloren hat.
In einer Beschreibung von 1740 wird von der Baufälligkeit der alten Kirche in Ludwigsstadt berichtet, denn "man kann nur noch unter Lebensgefahr den Gottesdienst besuchen". Das führte zum Neubau der Kirche mit der Einweihung 1792 in Rohbauform - die finanziellen Mittel waren