Bei der Nachtwanderung konnten die Kinder sich selbst erfahren. An einem im Wald von Baum zu Baum gespannten Seil wurden sie (nur im Lichtschein des Mondes) auf einen etwa 80 Meter langen Weg geschickt. Man muss schon seine Angst überwinden, um dies zu bewerkstelligen. Erleichtert und auch stolz, dies geschafft zu haben, wurden die Kinder am Ende des Wegs in Empfang genommen.

Viel zu kurze sechs Tage

Während der viel zu kurzen sechs Tage wurden die Mädchen und Jungs von Martina und Bernd Seitz, Jürgen Trebes und Christine Schwabe, Monika Hörmann, Lukas Greiner sowie den beiden Praktikantinnen Christina Werner und Jasmin Lohnert betreut. Es gab ein Abschlussfest, das die Kinder zum großen Teil mit gestalteten. Sie führten während des Tages einstudierte selbst entwickelte Sketche bzw. Theaterstücke auf. Am Lagerfeuer gab es dann die große Überraschung.