Im Moment füttert Gerd Fleischmann die Wildvögel in seinem Garten nicht. "Bei den aktuellen Temperaturen finden sie auch so genug Nahrung", sagt der Stockheimer. Seinen 3000 Quadratmeter großen Garten hat er so naturbelassen wie möglich angelegt: Es gibt einen zwölf Quadratmeter großen Teich sowie hohe Nadel- und Walnussbäume. Im Sommer blühen die unterschiedlichsten Sträucher.

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Um seinen Garten herum hat Fleischmann Mauern aus 5000 Zentnern Natursteinen gebaut. "Die Mauern sind ein Refugium für die Tiere", sagt Fleischmann stolz, regelmäßig könne er Eidechsen und manchmal sogar Ringelnattern in seinem Garten beobachten.

Welche Tiere außerdem im Garten des 76-Jährigen zu Gast sind und unter welchen Bedingungen Wildvögel auf Futter angewiesen sind, lesen Sie auf inFranken PLUS.