Im Rahmen der Diskussion wurde auch geäußert, dass es nur Sinn macht, neue Straßendecken anzubringen, wenn vorher neue Wasserleitungen verlegt worden sind. Die FWG müsse sagen, welche Wasserleitungen in welchen Straßen sie als nächstes in Angriff nehmen wolle, so Jochen Gleich (CSU). Derzeit werde der Fokus des Wasserzweckverbandes auf solche Strecken ausgerichtet, in denen Wasserrohrbrüche zu verzeichnen waren, antwortete Bürgermeisterin Susanne Grebner (SPD). Letztendlich wurde dieser Punkt vertagt. Es soll nun geprüft werden, inwieweit die 130 000 Euro für die Straßendecken ausgeschöpft werden können. Sollten Restmittel übrig bleiben, könne über die Stützmauer nachgedacht werden.