Rund 15 Helfer waren über 150 Stunden lang im Einsatz, um die einzelnen Kräuterbereiche mit der entsprechenden Erde zu füllen, um Wege anzulegen und um bei der Pflanzaktion mit dabei zu sein.

Zwischen den Schotterwegen wurden vier Bereiche mit Hildegard-, Berg-, Wild- und Bauerngarten-Kräuter angelegt. Umgeben sind diese Beete von Naschgarten-Beerensträuchern und Wildblumen.

Zu sehen gibt es vieles, beispielsweise die ersten weißen Johannisbeeren am Strauch; weiterhin im Bauerngarten den echten Erzengelwurz, die römische Kamille, den Guten Heinrich und im Bergkräuterbereich das Heiligenkraut, den Kümmelthymian, die edle Schafgarbe. Bei den Wildkräutern kann man Glockenblumen, Margerite, die Nachtkerze, Eseldistel etc. begutachten.

Insgesamt wurden über 100 Kräutersorten gepflanzt.