Es ist unverständlich, dass die ökologische Bildungsstätte und die landkreiseigene Wirtschaftsförderung sich gegen unsere Schulsportanlagen festlegen. Auch das Schulamt duldet offensichtlich schweigend den Verlust", empörte sich Harald Fehn.

Obwohl der Großteil der Bevölkerung diese erhalten wolle, hätten viele, besonders die Eltern der Grundschulkinder, eine gewisse Angst vor Repressalien und trauten sich daher nicht, ihren Namen dafür herzugeben.

"Zum Großteil planlos"

Das gesamte Arnikaprojekt sei zum Großteil planlos. Es gebe kein durchdachtes Gesamtkonzept. Arnika-Zentrum und Kräutergarten erst hier, dann da? Wie sehe die Finanzierung von Folgekosten, die Vermarktung, der Unterhalt aus? "Gebaut ist schnell und einfach", regte sich Fehn auf.