Während am Buswendehammer ja schon seit einigen Wochen gearbeitet wird, begannen am Montag die Baggerarbeiten für das Schulhaus selbst.
"Seit 1996 kämpfe ich dafür", sagt Gemeinderätin Susanne Grebner (SPD), die unmittelbar in der Nähe wohnt und die Bauarbeiten am ersten Tag immer wieder beobachtet, sichtlich erfreut darüber, dass auf dem zukünftigen Schulgelände "endlich" die Bagger rollten.
"Wir liegen im Plan und können jetzt nur hoffen, dass die Maßnahmen zügig und unkompliziert vorangehen und wir das Optimale aus der Schule herausholen", sagt Bürgermeister Wolfgang Förtsch (CSU) auf Anfrage.
Große Freude über den Baubeginn herrschte auch bei den Gemeinderäten Franz Büttner, Matthias Barnickel, Artur Welsch und FW-Fraktionsvorsitzendem Martin Wachter, die sich gestern Nachmittag vor Ort ein Bild von den Bauarbeiten machten. CSU-Fraktionsvorsitzender Jochen Gleich sagte auf Anfrage, dass er sehr glücklich sei, "dass es nach dem schwierigen Weg jetzt endlich los geht". Der Baubeginn sei ein Zeichen dafür, dass "unsere Kinder bald vernünftig unterrichtet werden können und nicht mehr in dem veralteten Gebäude untergebracht werden müssen".