Neben dem Verlust von Kulturgenüssen liegt ihm insbesondere die Sorge um das eigene Geschäft am Herzen. Unterstützung erhält der Gastwirt dabei von seiner Mutter "Mali" (Gisela Eberth).

Mit dem Lippe (Karl Schmittdorsch), dem Stiefbruder von Melche, plant Zeißla einen Streich, mit dem der Melche und seine Philo umgestimmt werden sollen. Um das Musikkränzla zu erhalten, wollen sie deren "schwache Seit'n" ausnutzen. "Dann krieng me sa rüm" philosophieren die beiden Drahtzieher.

Gute Ansatzpunkte sehen sie in der schwachen Seite des Melche für das weibliche Geschlecht und die Frömmigkeit der Philo. "Mir müssen an Melcher, der auf Weiber und Geld scharf ist" in an Seitensprung verwickeln und könna dann a wenig Druck mach", waren sich die beiden Kumpels einig. Schließlich legen sie dem Melche mit einer umwerfenden Portion Schlitzohrigkeit aufs Kreuz. Nicht ganz unschuldig ist schließlich auch Philo.