Wolfram Beha aus Kitzingen feiert am Montag seinen 70. Geburtstag. Geboren ist der Kreisrat am 26. April 1951 im badischen Obereschach, heute Teil von Villingen-Schwennigen, als erstes von vier Kindern. Sein Vater war Straßenbauer, die Mutter Hausfrau; zusammen betrieben sie eine kleine Landwirtschaft.

Nach Schule, Abitur und Bundeswehr studierte Beha Sozialwissenschaften und Politik in Göttingen, wo er auch seine Ehefrau Heide kennenlernte. Kurz vor dem Diplom brach er das Studium ab, da er seine Leidenschaft für die Zahnmedizin entdeckt hatte, mit dem Abschluss des einen Studiums wäre ein weiterer Studienplatz verwehrt gewesen.

1989 hat er in Kitzingen eine Zahnarztpraxis übernommen

Schon während des Zahnmedizinstudiums in Würzburg wohnte die Familie mit den beiden Töchtern in Kitzingen, wo Wolfram Beha 1989 eine Zahnarztpraxis übernahm. Noch heute praktiziert Beha in Kitzingen, zwischenzeitlich ist Tochter Ann-Kathrin mit in die Praxis eingestiegen.

"Ich bin mit der Fasenacht in Villingen groß geworden", sagt Beha über seine große Leidenschaft, den Fasching. Schon seit den 1980er Jahren ist er deshalb auch in Kitzingen dort aktiv, neben Engagement im Fastnachtsmuseum, hatte er viele Posten bei der Kitzinger Kanevalsgesellschaft (KiKaG) inne, natürlich war er Elferrat, Vizepräsident und schließlich vier Jahre lang Präsident der Gesellschaft und ist heute Senator.

Ebenfalls seit den 1980er Jahren ist Beha in Kitzingen politisch engagiert, kandidierte mehrfach für die FBW für den Kitzinger Stadtrat und ist seit dem Jahr 2014 Mitglied des Kreistags. Neben dem familiären, beruflichen und gesellschaftlichen Engagement ist Wolfram Beha seit Jahren begeisterter Golfspieler, weshalb er auch von der Familie ein entsprechende Geburtstagsgeschenk bekam: Einen Motorroller, damit er nicht mehr immer mit dem Auto zum Golfen fahren muss. Zum Geburtstag gratulierte unter anderen auch Landrätin Tamara Bischof (Foto).