Neben der jährlichen Fußwallfahrt der Fahrer Gläubigen zur Basilika „Vierzehnheiligen“ machte sich mittlerweile zum 16. Male auch eine Gruppe konditionsstarker Radler zu den vierzehn Nothelfern auf. Mehr als 200 Kilometer durch Wald und Flur haben die Radler auf den Drahteseln bewältigt – ein Erlebnis, das bei einem Nothelferbier begossen wurde. Auch Disziplin, Zusammenhalt und Harmonie waren „großartig“, informieren die Radler. Keine Frage, dass auch im nächsten Jahr wieder geradelt wird.

Geboren wurde die Idee seinerzeit im Kreise der Burschenschaft. Initiatoren waren Robert Gehring und Bernd Rüdling. Und auch in diesem Jahr übernahm Bernd Rüdling die Organisation. Den Marodiwagen fuhren Reinhold Kirch und Hermann Lutz.