Im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der A3 zwischen den Autobahnkreuzen Biebelried und Fürth/Erlangen wird zur Überführung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Mainsondheim und Albertshofen eine neue Brücke erforderlich. Zu diesem Zweck wird in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni die bestehende Brücke abgebrochen, heißt es in einer Pressemitteilung. Hierzu muss die A3 voll gesperrt werden.

Der Autobahnverkehr wird während der Vollsperrung zwischen der Anschlussstelle Rottendorf und Kitzingen-Schwarzach zwischen 20 Uhr am Samstag und etwa 10 Uhr am Sonntag  in beiden Fahrtrichtungen über die ausgeschilderten Umleitungsstrecken geleitet. Die Ausleitung der Richtungsfahrbahn Nürnberg erfolgt an der Anschlussstelle Rottendorf. Der Verkehr wird über die Bedarfsumleitung U 1 geführt und an der Anschlussstelle Kitzingen-Schwarzach wieder zurück auf die A3 geleitet. Die Ausleitung der Richtungsfahrbahn Frankfurt erfolgt an der Anschlussstelle Kitzingen-Schwarzach. Der Verkehr wird über die Bedarfsumleitung U 96 geführt und an der Anschlussstelle Rottendorf wieder zurück auf die A3 geleitet.

Ab dem Autobahnkreuz Biebelried werden die Verkehrsteilnehmer, die von der A7 kommend auf die A3 in Fahrtrichtung Nürnberg fahren, über die Bedarfsumleitung U70/U1 über die Anschlusstelle Rottendorf bis zur Anschlussstelle Kitzingen-Schwarzach geführt und dort wieder zurück auf die A3 geleitet.

Für den Abbruch und Neubau des Überführungsbauwerks ist Gemeindeverbindungsstraße zwischen Mainsondheim und Albertshofen seit 10. Juni voll gesperrt. Die Gemeindeverbindungsstraße bleibt bis zur Fertigstellung des neuen Bauwerks (voraussichtlich Juli 2022) gesperrt. Eine Umleitungsstrecke von Mainsondheim über die Hörblacher Straße und die St 2271 nach Albertshofen und umgekehrt ist ausgeschildert, endet die Mitteilung.

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