Aufgrund rückläufiger Fallzahlen von Geflügelpest in Bayern hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit seine Risikoeinschätzung bezüglich der Gefahr des Eintrages von Geflügelpestviren in Hausgeflügelbestände geändert. Darüber informiert das Landratsamt Kitzingen in einer Pressemitteilung. Somit könne ab 29. April die präventive Stallpflicht für Hausgeflügel im Landkreis beendet werden.

Weiter in Kraft bleiben jedoch die Regeln für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen auch für kleine Geflügelbestände. Es sei unbedingt weiter darauf zu achten, dass es zu keinem direkten oder indirekten Kontakt von Hausgeflügel mit wilden Wassergeflügel kommt, etwa über kontaminierte Schuhe, Futter oder Wasser, da immer noch eine Gefahr des Eintrags der Geflügelpestviren besteht.