3. Liga Süd Männer
 
TV Hochdorf – Köndringen/Teningen 23:21  
TGS Pforzheim – TSV Neuhausen/Filder 29:24  
TuS Fürstenfeldbruck – SG Nußloch 28:28  
HSG Konstanz – SG Herrenberg 24:25  
TV Großsachsen – Balingen/Weilstetten II 27:27  
TSB Horkheim – SG Leutershausen 35:30  
SV Kornwestheim – TSV Friedberg 28:22  
SG Kronau/Östringen II – TSV Rödelsee 24:32  
 
1. (1.) SG Leutershausen 25 19 2 4 711 : 622 40 : 10  
2. (2.) SG Nußloch 25 16 4 5 770 : 705 36 : 14  
3. (5.) TV Hochdorf 25 14 3 8 694 : 654 31 : 19  
4. (3.) SG Kronau/Östringen II 25 14 2 9 706 : 697 30 : 20  
5. (6.) TSB Horkheim 25 13 3 9 694 : 663 29 : 21  
6. (4.) HSG Konstanz 25 14 1 10 659 : 623 29 : 21  
7. (7.) SV Kornwestheim 25 12 3 10 738 : 743 27 : 23  
8. (9.) TGS Pforzheim 25 11 3 11 634 : 637 25 : 25  
9. (10.) TV Großsachsen 25 9 6 10 676 : 686 24 : 26  
10. (8.) Köndringen/Teningen 25 11 2 12 681 : 692 24 : 26  
11. (11.) TSV Rödelsee 25 11 0 14 691 : 714 22 : 28  
12. (12.) SG Herrenberg 25 10 2 13 675 : 720 22 : 28  
13. (13.) TuS Fürstenfeldbruck 25 8 4 13 726 : 729 20 : 30  
14. (14.) Balingen/Weilstetten II 25 7 5 13 737 : 747 19 : 31  
15. (15.) TSV Neuhausen/Filder 25 6 2 17 641 : 699 14 : 36  
16. (16.) TSV Friedberg 25 4 0 21 651 : 753 8 : 42  

SG Kronau/Östringen II – TSV Rödelsee 24:32 (12:16). Ein unerwartetes Ergebnis ist den Handballern des TSV Rödelsee bei der zweiten Mannschaft der Rhein-Neckar-Löwen gelungen. Der Sieg stellte sich gerade beim Blick auf die anderen Ergebnisse der dritten Liga als umso wichtiger heraus, denn viele der Mitkonkurrenten punkteten ebenfalls, was nicht nur TSV-Spielertrainer Radovan Suchy einigermaßen erstaunte.

Seine Spieler setzten diesmal mit einer starken Leistung die Vorgaben ziemlich exakt um gegen die Spielgemeinschaft, die nur acht Feldspieler aufbieten konnte. „Bei denen waren die starken Leute aber allesamt dabei. Der gegnerische Trainer hat hinterher zugegeben, dass sie uns im Vorfeld möglicherweise etwas unterschätzt haben“, berichtete Suchy. Das hatten aber auch seine Akteure getan, als sie beim Aufwärmen feststellten, dass Kronau nur so wenige Spieler aufbot. Das rächte sich, denn die Gasteber führten zunächst über 3:0, 7:4 (14.) und 9:7 (21.).

In einer Auszeit (21.) mahnte Trainer Suchy: „Hier ist einiges für uns drin, aber die schlagen sich nicht von selbst.“ Rödelsee nutzte in der Folge seine Möglichkeiten besser und glich durch einen Hribar-Siebenmeter erstmals zum 10:10 aus (24.).

Von diesem Zeitpunkt an wurde der TSV immer stärker. Je länger die zweite Halbzeit dauerte, desto mehr dominierte Rödelsee, das den SG-Rückraum gut im Griff hatte. Bis auf zehn Tore (30:20, 53.) wuchs der Vorsprung an. Die Treffer verteilten sich auf viele Schultern, was Suchy besonders freute.

Kronau: Sauer 5, Rudolf 5, James 4/2, Abt 4, Trost 3, Bolius 2, Schmidt 1; Rödelsee: Bostjan Hribar 7/3, Andreas Paul 7, Rok Ivancic 6, Gabor Csorba 5, Julius Weinhardt 4, Maximilian Häckner 2, Franz-Xaver Hetterich 1.