Landesliga Nord Männer

 

TSV Lohr II – TSV Rothenburg 19:29  
HSG Fichtelgebirge – HaSpo Bayreuth II 25:25  
HSG Rödental/Neustadt – SV Michelfeld 24:18  
TV Gundelfingen – MTV Stadeln 33:22  
SG Regensburg II – SC 04 Schwabach 21:19  
TSV Niederraunau – HSG Lauf/Heroldsberg 28:27  
SG Helmbrechts/Münchberg – TV Erlangen-Bruck II abg.  

 

1. (1.) TV Gundelfingen 1 1 0 0 33 : 22 2 : 0  
2. (1.) TSV Rothenburg 1 1 0 0 29 : 19 2 : 0  
3. (1.) HSG Rödental/Neustadt 1 1 0 0 24 : 18 2 : 0  
4. (1.) SG Regensburg II 1 1 0 0 21 : 19 2 : 0  
5. (1.) TSV Niederraunau 1 1 0 0 28 : 27 2 : 0  
6. (1.) HSG Fichtelgebirge 1 0 1 0 25 : 25 1 : 1  
6. (1.) HaSpo Bayreuth II 1 0 1 0 25 : 25 1 : 1  
8. (1.) HC Erlangen III 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
8. (1.) Helmbrechts/Münchberg 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
8. (1.) TV Erlangen-Bruck II 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
11. (1.) HSG Lauf/Heroldsberg 1 0 0 1 27 : 28 0 : 2  
12. (1.) SC 04 Schwabach 1 0 0 1 19 : 21 0 : 2  
13. (1.) SV Michelfeld 1 0 0 1 18 : 24 0 : 2  
14. (1.) TSV Lohr II 1 0 0 1 19 : 29 0 : 2  
15. (1.) MTV Stadeln 1 0 0 1 22 : 33 0 : 2  

HSG Rödental/Neustadt – SV Michelfeld 24:18 (8:7). Ernüchterung beim SV Michelfeld nach dem Saisonauftaktspiel, das die Schützlinge von Spielertrainer Maximilian Häckner bei Aufsteiger HSG Rödental/Neustadt in den Sand setzten und letztlich deutlich unterlagen. „Es war kein gutes Spiel von uns. Im Grunde standen wir uns wieder einmal selbst im Weg“, bilanzierte Häckner enttäuscht. Schon vor der Pause nutzte Michelfeld seine Chancen laut Häckner nicht ausreichend, was sich besonders in gleich vier verworfenen Siebenmetern ausdrückte. Dennoch blieb der SV auch im zweiten Abschnitt voll im Rennen und lag – als die Partie auf den Schlussbogen zusteuerte – noch mit einem Treffer vorne – 13:14 (48.). In der entscheidenden Phase sah Häckner dann aber „fast nur noch Fehlwürfe“ seiner Mannschaft. Die Hausherren nutzten die Michelfelder Schwäche zu einem 6:1-Run und zogen die Begegnung damit endgültig auf ihre Seite. „Ein sehr bitterer Abend für uns,“ musste Maximilian Häckner unter dem Strich feststellen. „Hier wären locker zwei Punkte drin gewesen.“

Rödental: Anthofer 8, Schramm 7/5, Weitz 4/1, Legat 2, Metz 2, Bernecker 1. Michelfeld: Häckner 6/4, Faustmann 3, Henning 2, Mölder 2, Olbrich 2, Holler 1, Möslein 1, Schardt 1.

Landesliga Nord Frauen

 

HG Zirndorf II – SC 04 Schwabach abg.  
HC Forchheim – HC Sulzbach-Rosenberg 26:22  
Nabburg/Schwarzenfeld – TS Herzogenaurach II abg.  
SG Helmbrechts/Münchberg – 1. FC Nürnberg abg.  
HSG Mainfranken – SG Kunstadt/Weidhausen 34:25  
TV Marktsteft – DJK Rimpar 20:17  

 

1. (1.) HSG Mainfranken 1 1 0 0 34 : 25 2 : 0  
2. (1.) HC Forchheim 1 1 0 0 26 : 22 2 : 0  
3. (1.) TV Marktsteft 1 1 0 0 20 : 17 2 : 0  
4. (1.) 1. FC Nürnberg 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) HG Zirndorf II 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) HSG Pleichach 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) Nabburg/Schwarzenfeld 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) SC 04 Schwabach 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) SG Helmbrechts/Münchberg 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) TS Herzogenaurach II 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
4. (1.) TSV Wendelstein 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  
12. (1.) DJK Rimpar 1 0 0 1 17 : 20 0 : 2  
13. (1.) HC Sulzbach-Rosenberg 1 0 0 1 22 : 26 0 : 2  
14. (1.) Kunstadt/Weidhausen 1 0 0 1 25 : 34 0 : 2  

HSG Mainfranken – SG Kunstadt-Weidhausen 34:25 (19:10). Einen souveränen Auftakterfolg landete die HSG Mainfranken. Früh stellte die Heim-Sieben die Weichen dabei auf Sieg und lag nach knapp sieben Minuten bereits mit 5:0 vorne. Vor allem die Spielfreude und das Tempo, das ihre Spielerinnen im Angriff zeigten, gefiel HSG-Trainerin Steffi Placht. Zwischenzeitlich bauten die Gastgeberinnen ihren Vorsprung bis auf elf Treffer aus – 22:11 (33.). Doch insgesamt war Placht gerade mit der ersten Viertelstunde nach der Pause nicht einverstanden. „Da hatten wir einen Durchhänger und brauchten ein bisschen, um uns zu orientieren,“ bemängelte die Trainerin. Fast fünfzig Prozent aller HSG-Treffer gingen auf Melanie Meyers Konto. Mainfrankens offensive Anführerin erwies sich treffsicher wie eh und je und der HSG-Erfolg geriet somit nie in Gefahr.

Mainfranken: Melanie Meyer 16/8, Flohr 6, Geuder 4, Ebner 3, Petra Geißler 1, Selina Geißler 1, Golm 1, Schwab 1, Wegner 1. Kunstadt: Kerling 8/3, Röschlein 5, Braun 4, Folosea 2, Seufert 2, Baier 1, Fiedler 1, Freitag 1, Gutsch 1.

TV Marktsteft – SG DJK Rimpar 20:17 (11:7). Ein Derbysieg zum Start: Besser hätte es für Marktstefts Handball-Damen zur Saison-Ouvertüre gar nicht laufen können. Gegen Rimpar präsentierte sich der TVM vor allem im ersten Durchgang hoch konzentriert und zielstrebig. Ein 4:0-Lauf brachte das Heimteam nach ausgeglichenen ersten zehn Minuten auf Kurs. Den Vorsprung hielten die Gastgeberinnen bis zur Pause konstant, gingen mit einer Vier-Tore-Führung in die Kabine und bauten diese anschließend bis auf sieben Tore aus – 16:9 (46.) Die Messe schien gelesen, doch Marktsteft verpasste es in der Folge, den Sack zuzumachen. „In der Schlussphase fingen unsere Nerven an zu flattern,“ musste TVM-Co-Trainer Luca Endres konstatieren. Bis auf zwei Treffer ließ die Heim-Sieben den Gast noch einmal herankommen. Endres hob die besonders auch Leistung des Torhütergespanns Christina Seitz/Maren Fahmer hervor.

Marktsteft: Müller-Scholden 9/6, Lenzer 4, Ina Hertlein 2/1, Weiß 2, Wendel 2, Reinertz 1. Rimpar: Freund 4, Scheller 4/1, Bayer 3, Lang 3, Stannetter 2, Müller 1.