Tischtennis

Oberliga Bayern Männer

 

TTC Fortuna Passau II – TV Etwashausen 5:9  
TSV Starnberg e.V. – DJK Sparta Noris Nürnberg 9:7  

 

 

1. (1.) TSV Gräfelfing 14 12 1 1 121 : 67 25 : 3  
2. (4.) TV Etwashausen 13 9 1 3 105 : 77 19 : 7  
3. (2.) TV Hilpoltstein II 13 9 0 4 103 : 74 18 : 8  
4. (3.) TSV Bad Königshofen II 13 9 0 4 104 : 77 18 : 8  
5. (5.) FC Bayern München II 13 7 1 5 79 : 92 15 : 11  
6. (6.) TB/ASV Regenstauf 13 4 1 8 94 : 105 9 : 17  
7. (9.) TSV Starnberg e.V. 12 2 1 9 73 : 99 5 : 19  
8. (7.) TTC Fortuna Passau II 12 2 1 9 64 : 100 5 : 19  
9. (8.) DJK Sparta Noris Nürnberg 15 1 2 12 78 : 130 4 : 26  
10. (10.) SB DJK Rosenheim z.g. 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  

 

TC Fortuna Passau II – TV Etwashausen 5:9 (20:31)

Etwashausens Tischtennisspieler haben den Relegationsplatz fest im Blick. Bei den abstiegsgefährdeten Kollegen aus der Dreiflüsse-Stadt gelang – auch ohne Christoph Sasse – ein ungefährdeter Sieg. Der Kapitän laboriert seit der Heimniederlage gegen Bad Königshofen II an einer Sehnenentscheidung. „Bevor es chronisch wir, muss ich pausieren“, erklärt er seinen Verzicht.

Dass es zu einem deutlichen Sieg reichte, ist einem sehr starken mittleren TVE-Paarkreuz geschuldet. Bastian Herbert und Markus Jäger gewannen jeweils ihre beiden Einzel. „Mit diesen Punkten haben wir gerechnet. Dass sie aber auch beim knappen Spielstand gekommen sind, war schon toll“, lobt Sasse.

Felix Günzel, seit der Rückrunde, im ersten Paarkreuz spielend, entschied sein zweites Einzel für sich. Mit dieser Deutlichkeit war nach Ansicht des Kapitän auch nicht zu rechnen. Seinen ersten Auftritt gegen Passaus polnischen Spitzenspieler Lukasz Grzyb, einem Tischtenniskollegen früherer Tage von Etwashausens „Einser“ Kamil Michalik, hatte er ebenso verloren wie Michalik seinen zweiten. Den entscheidenden Punkt holte Jens Jung. Dem 3:0-Sieg im ersten Einzel ließ er ein 3:2 im zweiten folgen – und das nach einem 0:2-Rückstand.

Ergebnisse

Grzyb/Schaller – Michalik/Jung 1:3

(3:11, 9:11, 11:6, 14:16)

Weikert/Schröttner – Günzel/Herbert 3:0

(11:5, 11:2, 16:14)

Schauer/Langreiter – Jäger/Botos 3:!

(11:8, 9:11, 17:15, 13:11)

Grzyb – Günzel 3:0

(11:9, 11:6, 11:9)

Schauer – Michalik 0:3

(4;11, 6:11, 8:11)

Weikert – Jäger 1:3

(11:6, 6:11, 6:11, 8:11)

Schröttner – Herbert 1:3

(11:8, 7:11, 3:11, 7:11)

Schaller – Botos 3:2

(10:12, 14:12, 11:7, 9:11, 11:6)

Langreiter – Jung 0:3

(8:11, 8:11, 9:11)

Grzyb – Michalik 3:1

(8:11, 12:10, 11:5, 13:11)

Schauer – Günzel 0:3

(1:11, 4:11, 10:12)

Weikert – Herbert 0:3

(12:14, 10:12, 7:11)

Schröttner – Jäger 0:3

(1:11, 4:11, 10:12)

Schaller – Jung 2:3

(11:9, 11:6, 11:13, 4:11, 8:11)