Bayernliga Nord Frauen

TSV Eibelstadt – TV 48 Erlangen 2:3  
TSV Ansbach – TSV Neutraubling 3:0  
TSV Rottenberg – TB Regenstauf 3:2  
SV Hahnbach – ASV Veitsbronn 0:3  
VC Katzwang-Schwab. – TSV Feucht 3:2  
ASV Veitsbronn – VC Katzwang-Schwab. 2:3  
TSV Neutraubling – TSV Rottenberg 3:2  
TB Regenstauf – TSV Eibelstadt 2:3  

1. (1.) TSV Rottenberg 13 11 2 35 : 22 22 : 4  
2. (3.) ASV Veitsbronn 14 10 4 35 : 16 20 : 8  
3. (2.) SV Hahnbach 14 10 4 34 : 23 20 : 8  
4. (5.) TSV Eibelstadt 12 7 5 29 : 19 14 : 10  
5. (6.) VC Katzwang-Schwab. 13 7 6 30 : 27 14 : 12  
6. (4.) TB Regenstauf 13 7 6 29 : 26 14 : 12  
7. (7.) TSV Ansbach 15 5 10 25 : 36 10 : 20  
8. (8.) TSV Neutraubling 11 3 8 10 : 30 6 : 16  
9. (10.) TV 48 Erlangen 13 3 10 20 : 35 6 : 20  
10. (9.) TSV Feucht 12 2 10 18 : 31 4 : 20  

TSV Eibelstadt – TV 48 Erlangen 2:3 (25:18, 12:25, 17:25, 25:9, 10:15). Wieder ersatzgeschwächt, aber Dank der Rückkehr von Katrin Melzer und Anja Kähler immerhin zu acht, trat die erste Frauenmannschaft des TSV Eibelstadt zum ersten Mal in dieser Saison im Doppelpack mit den Männern I zuhause gegen das bisherige Schlusslicht Erlangen an. Allerdings hatte der Gast zuletzt mit zwei Siegen auf sich aufmerksam gemacht.

Dementsprechend konzentriert gingen die Eibelstäderinnen zu Werke und holten sich mit wenigen Fehlern souverän den ersten Satz. Danach allerdings fiel die Mannschaft in Tiefschlaf und ließ sich immer wieder von den stark kämpfenden Erlangerinnen überraschen. Ein extrem deutlicher und ein immer noch zu deutlicher Satzverlust waren die Folge. In der Folge wachten die Gastgeberinnen aber auf, denn diese Leistung wollte man seinem Publikum nicht weiter antun. Beim Stand von 1:1 trat die Eibelstädter Mannschaftsführerin Katrin Melzer an die Aufschlaglinie und startete eine Serie von 16 (!) Aufschlägen. Dem gegnerischen Trainer kostete die Serie beide Auszeiten und vier Spielerwechsel – ohne Erfolg. Kam der Ball zurück, spielten die Eibelstädterinnen die Punkte ruhig zu Ende. Im abschließenden Tie-Break gerieten sie von Beginn an in Rückstand und verloren zum vierten Mal in dieser Saison mit 2:3.

TB/ASV Regenstauf – TSV Eibelstadt 2:3 (26:24, 20:25, 11:25, 25:18, 6:15). Wegen der deutlichen Heimniederlage, die am grünen Tisch schließlich doch noch in einen Sieg verwandelt wurde, hatten Eibelstadts Volleyballerinnen mit Regenstauf noch eine Rechnung offen. Nachdem zusätzlich zur aktuell dünnen Spielerdecke auch Jutta Fischer fehlte, war auf dem Feld eine komplette Umstellung angesagt. Außenangreiferin Linda Urbaniec rückte auf die Diagonale, Libera Anja Kähler ging erstmals als Außenangreiferin ans Netz und Trainerin Annette Schwab gab nach über zwei Jahren ihr Comeback als Libera.

Eibelstadt erwischte zwar den besseren Start, vergab aber einen Matchball und verlor ihn knapp. Bis Mitte des zweiten Satzes lagen die Gäste zurück. Sie entschlossen sich, weniger Risiko zu gehen und hatten damit Erfolg. Die eigene Fehlerquote sank, während die der Regenstauferinnen anstieg. Lohn war der Gewinn des zweiten Durchgangs, dem ein richtig guter dritter der Eibelstäderinnen folgte. Als der vierte Satz aufgrund einiger Unkonzentriertheiten verloren ging, war der sechste Tiebreak der laufenden Saison erreicht, von denen vier verloren wurden. Diesmal aber war der Wille riesig, eine weitere Niederlage zu verhindern, was auch gelang.

Bayernliga Nord Männer

SC Freising – VC/TuS Hirschau 0:3  
TSV Eibelstadt – TSV Stein 0:3  
BSV Bayreuth – TV/DJK Hammelburg 1:3  
TuSpo Nürnberg – TV/DJK Hammelburg 0:3  

1. (1.) VC/TuS Hirschau 12 12 0 36 : 8 24 : 0  
2. (2.) TV/DJK Hammelburg 13 12 1 36 : 12 24 : 2  
3. (4.) TSV Zirndorf 12 7 5 28 : 19 14 : 10  
4. (3.) SC Freising 12 7 5 22 : 23 14 : 10  
5. (5.) TSV Stein 11 6 5 23 : 17 12 : 10  
6. (6.) TV Mömlingen 10 4 6 23 : 20 8 : 12  
7. (7.) BSV Bayreuth 11 3 8 12 : 30 6 : 16  
8. (8.) TSV Eibelstadt 11 1 10 12 : 32 2 : 20  
9. (9.) TuSpo Nürnberg 12 0 12 5 : 36 0 : 24  

TSV Eibelstadt – TSV Stein 0:3 (19:25, 22:25, 22:25). Es bleibt bei einem Sieg für die abstiegsgefährdeten Eibelstadter. Ohne Jan Dörrenbacher und Moritz Giehl hielten die Schützlinge von Andreas Singer mit dem TSV Stein zwar über weite Strecken mit. In der entscheidenden Phase setzten sich die Gäste aber durch und wiederholten damit ihren 3:0-Hinspielerfolg.

Landesliga Nord-West Frauen

TSV Röttingen – ASV Veitsbronn II 3:0  
TSV Röttingen – TSV Cadolzburg 3:0  
ASV Veitsbronn II – TSV Cadolzburg 3:0  

1. (1.) TV Unterdürrbach 12 10 2 33 : 12 20 : 4  
2. (2.) TV Mömlingen 12 9 3 29 : 14 18 : 6  
3. (3.) TV Erlenbach 10 8 2 24 : 14 16 : 4  
4. (4.) VC Katzwang-Schw. II 11 7 4 25 : 14 14 : 8  
5. (5.) TSV Eibelstadt II 11 6 5 22 : 19 12 : 10  
6. (7.) TSV Röttingen 12 5 7 22 : 24 10 : 14  
7. (6.) SVE Straßbessenbach 12 4 8 20 : 27 8 : 16  
8. (8.) ASV Veitsbronn II 10 1 9 6 : 27 2 : 18  
9. (9.) TSV Cadolzburg 10 0 10 0 : 30 0 : 20  

TSV Röttingen – TSV Cadolzburg 3:0 (25:12, 25:13, 25:14), TSV Röttingen – ASV Veitsbronn 3:0 (25:22, 25:21, 25:16). Mit zwei wichtigen Siegen gegen die Kellerkinder entledigten sich Röttingens Volleyballerinnen ihrer Abstiegsängste. „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, wie sie mit dieser Drucksituation umgegangen ist. Wir haben es geschafft, durch mannschaftliche Geschlossenheit zwei wichtige Siege zum Verbleib in der Landesliga einzufahren“, meinte eine strahlende Spielertrainerin Jacqueline Riedel nach dem Spiel.

Während das punktlose Schlusslicht Cadolzburg den Röttinger Frauen kaum Gegenwehr leistete, wurde es gegen den ASV Veitsbronn knapper. Die Gastgeberinnen verschliefen den Beginn des ersten Satzes, fanden aber zur Satzmitte ins Spiel und erarbeiteten sich die Führung. Durchgang zwei beherrschten die Gastgeberinnen von Beginn an und verwalteten ihren Vorsprung clever. Mit einer 2:0-Führung im Rücken drängten die Gastgeberinnen auf eine vorzeitige Entscheidung. Mit druckvollen Aufschlägen ließen sie dem ASV keine Chance.

Bezirksklasse Ost Männer

TV Ochsenfurt – VfL Kleinlangheim 1:3  
TV Ochsenfurt – TG Veitshöchheim 0:3  
VfL Kleinlangheim – TG Veitshöchheim 1:3  
DJK Münsterschw. I – TSV Eibelstadt III 3:0  
DJK Münsterschw. I – TSV Jahn Würzburg 3:1  
TSV Eibelstadt III – TSV Jahn Würzburg 0:3  

1. (1.) TV/DJK Hammelburg II 14 13 1 40 : 9 26 : 2  
2. (2.) VfL Kleinlangheim 14 12 2 37 : 11 24 : 4  
3. (3.) TG Veitshöchheim 12 10 2 33 : 9 20 : 4  
4. (4.) DJK Münsterschw. I 12 8 4 26 : 18 16 : 8  
5. (6.) TSV Jahn Würzburg 12 5 7 21 : 23 10 : 14  
6. (5.) TSV Güntersleben 12 5 7 19 : 26 10 : 14  
7. (7.) TSV Lengfeld II 14 4 10 20 : 31 8 : 20  
8. (8.) TV Ochsenfurt 12 3 9 14 : 29 6 : 18  
9. (9.) DJK Münsterschw. II 12 3 9 10 : 29 6 : 18  
10. (10.) TSV Eibelstadt III 12 0 12 1 : 36 0 : 24  

DJK Münsterschwarzach I – TSV Eibelstadt III 3:0 (25:0, 25:0, 25:0), DJK Münsterschwarzach I – TSV Jahn Würzburg 3:1 (25:20, 14:25, 25:21, 25:16). Der Spieltag begann zunächst chaotisch und mit einiger Verspätung, weil Eibelstadt III unentschuldigt nicht zum Spieltag erschien, wodurch das Spiel kampflos 3:0 für Schwarzach gewertet wurde.

Gegen Würzburg begann die DJK unbeeindruckt und sofort präsent, spielte aus einer sicheren Defensive heraus und setzte den Gegner permanent mit starken Angriffen unter Druck, wodurch der erste Satz klar für die Schwarzacher endete. Im zweiten ging dann plötzlich im Angriff nichts mehr zusammen. Würzburg hatte leichtes Spiel zum Ausgleich. Danach wechselte bei der DJK Kai Naumann auf die Außenangreiferposition und führte seine Mannschaft mit diversen starken Angriffen zum ungefährdeten Sieg. Auch der im Gegenzug auf die Mitte gewechselte Matthias Blaß setzte sich mit einigen starken Abwehraktionen in Szene.