Landesliga Nord Frauen

 

ESV Regensburg II – HC Sulzbach-Rosenberg 30:25  
MHV Schweinfurt – HSG Mainfranken 18:25  
HSV Bergtheim II – TG Landshut 22:20  
TSV Winkelhaid – MTV Stadeln 24:24  
TSV Röthenbach – HSG Pleichach 21:22  
SV Obertraubling – HSG Freising/Neufahrn 21:31  
TV Helmbrechts – SG Kunstadt/Weidhausen 28:19  

 

 

1. (1.) MTV Stadeln 11 8 2 1 322 : 269 18 : 4  
2. (4.) HSG Freising/Neufahrn 10 8 0 2 277 : 210 16 : 4  
3. (2.) TG Landshut 11 8 0 3 286 : 252 16 : 6  
4. (5.) TSV Winkelhaid 11 7 1 3 306 : 278 15 : 7  
5. (3.) HC Sulzbach-Rosenberg 11 7 1 3 306 : 263 15 : 7  
6. (6.) HSG Mainfranken 11 7 0 4 312 : 264 14 : 8  
7. (8.) HSG Pleichach 10 6 0 4 256 : 228 12 : 8  
8. (7.) SV Obertraubling 11 6 0 5 271 : 271 12 : 10  
9. (9.) HSV Bergtheim II 10 5 0 5 252 : 253 10 : 10  
10. (10.) TV Helmbrechts 11 5 0 6 265 : 263 10 : 12  
11. (12.) ESV Regensburg II 11 3 0 8 258 : 283 6 : 16  
12. (11.) MHV Schweinfurt 11 2 0 9 213 : 271 4 : 18  
13. (13.) Kunstadt/Weidhausen 10 0 1 9 163 : 249 1 : 19  
14. (14.) TSV Röthenbach 11 0 1 10 213 : 346 1 : 21  

 

MHV Schweinfurt – HSG Mainfranken 18:25 (5:12). Im Unterfrankenduell ist Mainfrankens Handballerinnen ein klarer Sieg gelungen. Aufsteiger Schweinfurt hielt nur am Anfang mit, als die Gäste noch etwas Anlauf brauchten, um zu ihrem Spiel zu finden. Theresa Kleinhenz brachte den MHV beim 1:0 zum einzigen Mal in Führung, später glichen die Gastgeberinnen zum 2:2 aus, näherten sich in der Folge auf 4:5 und 5:6 (16.) an. Doch dann zog die HSG davon.

12:5 hieß es zur Pause, auch weil die Gäste dank der aufmerksamen Abwehr ein Viertelstündchen lang kein Tor mehr zuließen. Kurz vor der Pause musste die Partie dann für ein paar Minuten unterbrochen werden. Petra Geißler war nach einem Tempogegenstoß so unglücklich mit einer Gegenspielerin kollidiert, dass beide blutend zu Boden gingen. Sie mussten im weiteren Verlauf des Abends beide ärztlich versorgt werden.

In der zweiten Hälfte wurde die Begegnung noch einseitiger. Den zwar agilen, aber laut HSG-Trainerin Steffi Placht spielerisch nicht gerade sprühenden Schweinfurterinnen gebrach es an der Wucht, um die Gäste mehr zu gefährden. Gleich nach der Halbzeit zogen die Mainfranken auf 17:7 davon. (42.). Ihr Spiel war zwar nach Ansicht Plachts vor allem im Angriff voller Fehler, doch das fiel nicht ins Gewicht. Isabella Renner als Spielmacherin dirigierte für die fehlende Carolin Trabold geschickt.

Sie traf nicht nur selbst sieben Mal, sondern setzte ihre Mitspielerinnen oft geschickt in Szene. Die HSG konnte rege wechseln und nahm den klaren Sieg mit in die zweiwöchige Pause, die wegen der beginnenden Frauenweltmeisterschaft in Deutschland eingelegt wird. Nach dieser Auszeit hofft Placht im letzten Spiel des Jahres auf einen Sieg gegen Winkelhaid.

Schweinfurt: Theresa Kleinhenz 4, Rieger 3, Albert 2, Anna Kleinhenz 2, Wolz 2, Beck 1, Brand 1, Parad 1, Prowald 1; Mainfranken: Julia Meyer 8/4, Renner 7, Golm 3, Melanie Meyer 3/1, Meulenkamp 2, Flohr 1, Selina Geißler 1.