Gut besucht war das 59. Rettichschießen, das die Schützengesellschaft Segnitz veranstaltete. Deutlich wird dies aus einer Mitteilung der Schützen.

95 Schützen aus 14 Vereinen des Landkreises versuchten die begehrten Preise zu ergattern. Gestiftet wurden diese von der Kauzen Bräu aus Ochsenfurt.

Schützenmeister Werner Götz verkündete nicht nur die einzelnen Preisträger, auch die Vereine mit den meisten teilnehmenden Schützen wurden erwähnt. Hier hatten die SG Kleinlangheim mit 15 Teilnehmern die Nase vorne, dicht gefolgt von der SG Marktsteft mit zwölf und der SG Mainstockheim mit zehn.

In der Kategorie Rettichpreise für das beste Blättle, holte sich den fünf Liter Henkelkrug Gerhard Heinlein vom SV Großlangheim mit einem 12,1 Teiler.

Knapp dahinter Norbert Scheidler (SG Kleinlangheim) 15,2 Teiler und Herbert Linz (SG Prichsenstadt) 17,3 Teiler. Die Plätze vier bis sechs gingen an Anette Kohr (17,4 Teiler), Achim Krämer (19,2 Teiler) und Werner Vehe (19,4 Teiler), alle von der SG Marktsteft.

Der Steinkauz mit vier Rettichen ging an den Erstplatzierten der Rettichprämie, Werner Vehe (SG Marktsteft) für die besten drei Blättle 19,4 plus 22,5 plus 61,8 (= 103,7); gefolgt von Daniel Götz 31,4 plus 32,4 plus 55,7 (= 119,5) und Bernd Lacher 27,4 plus 60,8 plus 75,0 (= 163,2) beide SG Segnitz.

Auch beim Schuss auf die Rettichscheibe hatte Werner Vehe die Nase vorne mit einem 62,1 Teiler. Zweitplatzierter Peter Willibald Leirich (SG Dettelbach) 68,8 Teiler, auf ihn folgten Gerhard Heinlein (SV Großlangheim) 75,4 Teiler, Günter Baumann 78,6 Teiler und Daniel Götz 82,9 Teiler (beide SG Segnitz).

Am Ende der Preisverteilung dankte Werner Götz den fleißigen Helfern, die drei Tage lang für einen reibungslosen Ablauf des Rettichschießens sorgten.