Der Geschäftsführer der Diakonie, Jochen Keßler-Rosa, berichtete in der Hauptversammlung in Kitzingen von einem positiven Ergebnis aller Einrichtungen der Diakonie. Neben den beiden Seniorenheimen Haus Mainblick und Frida-von-Soden-Haus gehören eine Sozialstation, die Kirchlich-Allgemeine Sozialarbeit (KASA), die zusammen mit der Caritas ökumenisch betriebene Erziehungsberatung und die ebenfalls ökumenisch geführte Fachstelle für pflegende Angehörige zu den Arbeitsfeldern, so die Mitteilung der Diakonie.

Vorsitzender Hanspeter Kern erläuterte den Stand der Bauarbeiten für das neue SELA-Seniorenheim im Mühlenpark. Ab Frühjahr wird es als Ersatzbau für das Frida-von-Soden-Haus Platz für 60 Bewohner bieten. Er wies auch auf das benachbarte Haus „Service-Wohnen“ hin, ein weiteres eigenes Angebot für ältere Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft in privater Trägerschaft.

In Kitzingen finde die Diakonie großen Zuspruch und genieße bei vielen Menschen großes Vertrauen. „Wir konnten dank des großen Vertrauens, das uns entgegengebracht wird, unsere Aufgaben gut erfüllen und wollen auch künftig nah am Menschen sein“, so die Mitteilung.

Vorstandswahlen

Neu gewählt wurden der Vorstand und der Ausschuss des Diakonischen Werkes Kitzingen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden bestätigt, bei den Ausschussmitgliedern gab es einige Neubesetzungen, da drei bisherige Mitglieder aus Altersgründen nicht mehr kandidierten. Im Vorstand sind Dekan Hanspeter Kern als Vorsitzender, Vera Fehrer-Plitt (stellvertretende Vorsitzende), Pfarrer Uwe Bernd Ahrens, Michael Goller, Pfarrerin Beate Krämer, Gudrun Kittel, Anton Baum, Dekan i.R. Heinz Haag, Eva Dierichs-Schmitt, Reiner Ulrich und Franz Kaidel.

Der Vorsitzende dankte laut Mitteilung den scheidenden Mitgliedern des erweiterten Ausschusses, Ingrid Kaidel, Erika Promeuschel und Ruth Bauer für ihre langjährige gewissenhafte und engagierte Mitarbeit.