Eine Ausstellung mit Bildern der Kitzinger Malerin Barbara Alfen (Zweite von rechts) sind derzeit im Technologiezentrum Fritsch in Kitzingen, Panzerstraße 2, zu sehen. Alfen zeichnet von Kindesbeinen an, schon damals sei sie von der Wirkung von Farben und Licht fasziniert gewesen, wie es im Presseschreiben heißt.

Dass ihre Lieblingsfarbe Blau ist sieht man schon, wenn man sich dem leuchtend blauen Wohnsitz der fünfköpfigen Familie in Sickershausen nähert, wo sich auch das Atelier von Barbara Alfen befindet. Vor fast 25 Jahren entdeckte sie die Seidenmalerei. Sie entwirft Kompositionen zwischen Figuration und Abstraktion.

Seit einigen Tagen ist im Technologiezentrum der Firma Fritsch ihre Ausstellung „Schwerelos“ mit neuen Gemälden und Seidenobjekten zu sehen.

Barbara Alfen verbindet Malerei mit genähten, geflochtenen und geformten Elementen, was den Bildern den Charakter von plastischen Wandobjekten verleiht und sie fast schwerelos erscheinen lässt. Daneben sind Werke aus ihrer großen Serie „Lebensringe“ zu sehen.

Häufig werden diese Arbeiten mit metallische Farben und Blattgold und Blattsilber akzentuiert. Im Bild (von links): Das Ehepaar Fritsch, das die Ausstellungen im Technologiezentrum möglich machte, Malerin Barbara Alfen und die Kunsthistorikerin Liane Thau bei der Vernissage.

Die Ausstellung ist bis zum 15. Januar 2014 zu besichtigen. Geöffnet hat das Fritsch-Technologie-Center in Kitzingen, Panzerstraße 2: Montag bis Donnerstag 9-15 Uhr und Freitag 9-12 Uhr; Tel. (09 32 1) 39 01 12.