Weinberge, Wald, ein zackiger Aufstieg und am Ende ein Schoppen Wein – der Schwanberglauf ist ein besonderes Ereignis. Und: Die 10,4 Kilometer von Iphofen nach Castell sind in Sicht. Am 14. Juli ist es so weit. Das motiviert den einen oder anderen zum Training. „Noch nicht ganz in Topform sieht man die ersten Unentwegten sich durch die Weinberge und den berüchtigten Höttehött zum Schwanbergplateau hinauf zu bewegen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Organisationsteams. Dessen Vorbereitungen laufen inzwischen auf Hochtouren. Startschuss für den Feld-, Wald- und Wiesenlauf ist – wie gewohnt – um 18.30 Uhr am Rödelseer Tor in Iphofen. Zur Weinfest-Eröffnung in Castell erwartet laut Pressetext jeden Läufer sein „Finisher-Schoppen“. Der und die anspruchsvolle Strecke über den Berg sollen Motivation genug sein, sich jetzt online anzumelden, meint das Laufteam. Ein Extra wären die vergünstigten Voranmeldegebühren von zehn Euro. Ab sofort sei die online Anmeldung unter www.schwanberglauf.de
frei geschaltet. Gelaufen wird nicht für den Profit. Beim Schwanberglauf heißt es auch in Zukunft: „Laufen für einen guten Zweck“. Fast 2000 Euro gingen im letzten Jahr an gemeinnützige Einrichtungen im Raum Kitzingen. Im Vorjahr waren 915 Läufer im Zeitmesssystem gelistet. Besonders schnell über den Berg waren dabei die Frauen. Fünf lagen unter dem bisherigen Rekord von 43:46 Minuten. Das Spitzenergebnis lieferte die Kenianerin Brenda Kebeya mit 41:03 Minuten. Bei den Männern siegte Phillip Zabel mit 36:40 Minuten. Foto: Konrad Thomann