Repperndorf

Rabberderfer Kerwa: Buddeln nach den Fässern, Musik und lustige Begebenheiten

Zahlreiche Fußgruppen und Motivwagen zogen am Sonntagmittag durch den Kitzinger Stadtteil Repperndorf, um die "Rabberderfer" Kerm gebührend zu feiern. Nach der Kirchweihpredigt klang der Festtag auf dem Sportgelände des TSV aus.
Mit eifrigem Gewusel begab sich die Repperndorfer Dorfjungend auf die Suche nach den drei vergrabenen Fässern. Foto: Gerhard Bauer
+2 Bilder
} }

Zahlreiche Fußgruppen und Motivwagen zogen am Sonntagmittag durch den Kitzinger Stadtteil Repperndorf, um die "Rabberderfer" Kerm gebührend zu feiern. Nach der Kirchweihpredigt klang der Festtag auf dem Sportgelände des TSV aus.

Was sich im Dorf so alles ereignet hatte, reichte locker aus, um das traditionelle Kerwa-Bladdla herauszugeben. Kirchweihprediger Florian Hildebrandt hatte denn auch keine Mühe, die zahllosen Zuschauerinnen und Zuschauer mit den kleinen Geschichten und Begebenheiten zu unterhalten. Die Repperndorfer Burschenschaft ging indes durch die Reihen und sorgte für erfrischende Getränke. Für die musikalische Unterhaltung war das Kolpingsmusik-Corps verantwortlich.

Da war die Rede von einer Bruchsteinbeschaffung, die daran scheiterte, dass am Wagen ein Reifen fehlte, das sich erst später zuhause wieder fand. Eine Kontrolle wäre besser gewesen.

Glück im Unglück hatte einer, der mit seinem nagelneuen Handy Urlaubsbilder machte, um sie der Frau zu zeigen. Dann aber war das neue Gerät weg, es fand sich unter einem Lift und konnte beim Betreiber abgeholt werden.

Als letzter Termin stand die Eingrabung der Repperndorfer Kerm am Montag um Mitternacht an.