Seit 40 Jahren wird beim TSV Rüdenhausen Tischtennis gespielt. Das nahmen die Tischtennis-Freunde um Abteilungsleiter Erwin Reschke als Grund für eine Feier mit Ehrungen und Rückblicken. Passend zum Jubiläum wurde die Geschichte wie auch die Erfolgen der Tischtennis-Abteilung auf Wandtafeln ab 1976 gezeigt.

Spartenleiter Reschke dankte den damals wie auch heute noch der Abteilung angehörenden Mitgliedern Wolfgang Paul, Elfriede Sinn und Matthias Müller, die er als Pioniere des Rüdenhäuser Tischtennisportes bezeichnete. Zudem erhielt Gerhard Barthelmeß ein Geschenk für seine 40-jährige Treue.

Für 25 Jahre wurden Inge Held, Susanne Paul, Roland Schäfer, Manfred Klein, Detlef Müller, Thomas Renner und Werner Karl geehrt. TSV-Vorsitzender Norbert Bergmann erinnerte daran, dass bereits 1969 Tischtennis in Rüdenhausen gespielt wurde. Damals schlossen sich 31 Sportler aus Wiesenbronn unter Leitung des früheren Dorfschullehrers Helmut Hoffmann den Rüdenhäusern an und nahmen als Spielergemeinschaft am Spielbetrieb teil. Nach dem Bau der Wiesenbronner Turnhalle löste sich die Gemeinschaft jedoch wieder auf und mit ihr vorübergehend die Sparte Tischtennis in Rüdenhausen. Erst im November 1976 erfolgte die „Neugründung“ der Abteilung.

Als Motor und Herzstück des Rüdenhäuser Tischtennissportes bezeichnete Bergmann den langjährigen Abteilungsleiter Wolfgang Paul. Ihm, wie den weiteren Eckpfeilern und Garanten für die Aufwärtsentwicklung Elfriede Sinn und Matthias Müller, dankte er.