Pater Martin Birk feierte am 6. Juni in der Benediktinerabtei Münsterschwarzach seinen 80. Geburtstag. Er ist 1941 in Danzig geboren. Seine Jugendzeit verbrachte P. Martin in Bücken (Kreis Hoya/Weser). Im April 1960 trat er in die Abtei Münsterschwarzach ein.

Zeitliche Profess war 1961, und durch die Feierliche Profess im Jahr 1964 schloss sich Pater Martin dem Kloster auf Lebenszeit an, heißt es in einer Pressemitteilung der Abtei. Am 11. September 1966 empfing er durch Bischof Josef Stangl in Münsterschwarzach die Priesterweihe. Er studierte an der theologischen Fakultät der Universität München und am Institut für Katechese und Homiletik. Von 1967 bis 1970 war er Kaplan in Münsterschwarzach/Gerlachshausen. 1970 siedelte er in das Priorat Damme/Oldenburg, dort wirkte er Religionslehrer am Gymnasium in Damme.

Von 1988 bis 1991 war er Missionar in Digos/Philippinen. Danach kehrte er in die Abtei Münsterschwarzach zurück und war dort im Gästehaus und als Novizenmeister tätig. Von 2002 bis 2010 war geistlicher Leiter im ehemaligen Haus St. Benedikt Würzburg. Von 2010 bis 2016 übernahm er die Klinikseelsorge in der Missionsärztlichen Klinik und in der Uniklinik Würzburg. Im Anschluss war er Seelsorger im Kloster St. Ludwig bei Schweinfurt und ist jetzt in der Abtei in der Seelsorge tätig.