Die Weinparadiesscheune, die genau auf der Grenze zwischen Mittel- und Unterfranken errichtet worden ist, wird, wie berichtet, erweitert. Der Bauplan wird dazu laut Geschäftsführerin Annerose Pehl-Dürr gerade eingereicht. Zuerst werde eine neue Stromleitung gelegt, bevor es an den Anbau geht. „Die Scheune wird in diesem Jahr ständig geöffnet sein“, versichert Pehl-Dürr. Erst wenn der Anbau fertig sei, werde im Inneren der Scheune gearbeitet. Das werde aber erst im nächsten Jahr der Fall sein. Auch dann werde der Betrieb aufrecht erhalten, eventuell auch mit einem Zelt. Einschränkungen sollen nur von kurzer Dauer sein, sagten Pehl-Dürr und das Pächterehepaar Sonja und Helmut Scherer.