Bei der Eröffnung des Frühlingsmarktes waren Jochen Fischer vom Wiesentheider Wirtschafts- und Kulturverein und Bürgermeister Werner Knaier noch recht zuversichtlich, was den Verlauf des Tages betraf. Leider folgten statt Sonne und Besucherstrom Regen und Wind. Die Marktbuden in der Erweinstraße waren beim Frühlingsmarkt dünn gesät. Die Besucher, die sich am Sonntag trotz Regen und Wind nach Wiesentheid trauten, nutzten den Nachmittag für einen Besuch der verkaufsoffenen Ladengeschäfte oder den angebotenen Ausstellungen. Mit Sonnenschirm und Regencape bewaffnet erstanden Besucher die letzten Schnäppchen auf dem Flohmarkt des Frühlingsmarktes, bevor das ungemütliche Wetter die wenigen Händler rund um den Marienplatz vertrieb.