Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich viele Schwarzacher zu einer Stunde im Mai auf dem Schwarzacher Kirchplatz zusammen, um bei Einhaltung der Hygienevorgaben  miteinander zu beten, den Maienliedern zu lauschen und Gemeinschaft auf Abstand zu erleben. An der Orgel begleitete Helmut Dülch die Vorsängerinnen Gudrun Kieser, Irmgard Laumer und Irmgard Fuchs. Schön sich wieder mal zu sehen; groß war die Freude am Muttertag, sind doch regelmäßige „Seniorentreffen“ noch immer nicht möglich. Eine Darstellung der schmerzhaften Mutter Gottes von „Maria im Sand“ aus Wallfahrtskirche Dettelbach stellte Diakon Lorenz Kleinschnitz in die Mitte der Stunde. So durften sich die Anwesenden als Pilger fühlen und ihre Sorgen und Nöte und den Schmerz vieler Menschen dieser Tage der Gottesmutter anvertrauen. „Bitt Gott für uns Maria“, hieß der Antwortruf der Fürbitten. Mit dem Wettersegen und verschiedener Infos,  unter anderem zur neuen Tagespflege im Ort klang zum Abschluss das „Segne du Maria“ hinüber  auf den Friedhof zu den vielen Müttern und mütterlichen Frauen, die in ihren Familien und im Ort so viel Gutes getan haben. „Schade, dass wir nicht singen durften“  - ein klein wenig enttäuscht schon, doch schon beim Juni-Gottesdienst mit dem Thema  „Ein Pick-Nick mit Gott“, zu dem das Team „Generation plus“ wieder einlädt,  könnte neben Beten und Zuhören vielleicht schon mehr möglich sein. „Es hat uns gutgetan,  eine schöne Stunde“ so der Tenor der Anwesenden.

Von: Diakon Lorenz Kleinschnitz, Schwarzach.