Am Dienstagmittag endete die Fahrt für den Käufer eines hochwertigen Wagens zunächst auf der Autobahnrastanlage Haidt. Autobahnfahnder hatten festgestellt, dass falsche Kennzeichen angebracht waren und legten das Fahrzeug vorübergehend still.

Um 12.15 Uhr kontrollierten die Fahnder der Autobahnpolizei einen Mercedes. Dabei stellte sich heraus, dass die montierten Kennzeichen nicht für diesen sondern für einen anderen Pkw zugelassen waren. Das Fahrzeug war weder versichert noch versteuert.

Gegen den Fahrer wird nun wegen Verdachts der Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauchs, eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz ermittelt.

Erst nachdem der Mercedes ordnungsgemäß zugelassen und versichert war, durfte der 43-Jährige Mann seine Fahrt fortsetzen, mheißt es im Polizeibericht.