Der Albertshöfer Gemeinderat behandelte in seiner Sitzung folgende Punkte:

• Der Gemeinderat beschloss die Reparatur mehrerer Straßenabschnitte, die alle von der Firma Löhe (Würzburg) durchgeführt werden. Dies ist die Waldstraße, Ecke Eichenweg/Birkachstraße (37 176 Euro), Geisspitze (11 472 Euro) und die Zufahrt zur Kläranlage (33 267 Euro).

• Am Haus in der Neubaustraße 31, das der Gemeinde Albertshofen gehört, sind die Fenster marode. Für acht neue Fenster mit Rollos erhielt die Firma Bauer (Markt Bibart) den Zuschlag (12 987 Euro).

• Die Gemeinde will zwei Baugrundstücke nahe der Albert-Schweitzer-Volksschule verkaufen. Zwei Interessenten haben hierfür Bauvoranfragen eingereicht. Auf dem geteilten Grundstück will Joachim Kramer ein Einfamilienhaus mit Büroeinheit errichten, nebenan stellt sich Frank Freihofer ein Einfamilienhaus mit Fotostudio vor. Für beide Bauvorhaben sind mehrere Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans notwendig. Die Vorhaben wurden von den Räten begrüßt und die Befreiungen bei der Vorlage konkreter Bauanträge in Aussicht gestellt.

• Keine Einwände gab es gegen den Bauantrag von Reinhard und Andre Busigel zum Neubau eines Gewächshauses und eines Regenwasserspeichers „Am Rothberg 2“.

• Die Räte legten eine Neufassung der Satzung fest, die die Einsätze der Feuerwehr regelt. Grund ist ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, in dem darauf hingewiesen wurde, dass Fehlalarme von privaten Brandmeldeanlagen nur dann pauschal in Rechnung gestellt werden können, wenn es der Satzungstext ausdrücklich vorsieht. Rückwirkend zum Jahresbeginn wurde auch der Stundensatz um 20 Cent auf jetzt 12,90 Euro pro Stunde für einen Feuerwehrdienstleistenden angepasst.