Gnodstadt

Marktbreiter Stadtführer mit Zeichnungen von Galen Vinson

Ein neuer Marktbreiter Stadtführers mit Grafiken von Galen Vinson ist im Schmitt & Meyer Verlag zu Marktbreit erschienen. Das Werk gibt es beim Verlag, in der Touristinfo Marktbreit und in der Buchhandlung Rauscher in Marktbreit. Folgende Informationen sind einer Pressemitteilung des Verlags entnommen.
Der neue Marktbreiter Stadtführer ist ab sofort erhältlich. Bei der Übergabe in der in der Touristinfo (TI) Marktbreit waren ( Im Bild von links) Eva Gräfin zu Castell-Rüdenhausen (Leiterin TI Marktbreit), Cornelia Irmscher (Inhaberin Buchhandlung Rauscher), Volker Schlegelmilch (TI Marktbreit) und der Grafiker Galen Vinson. Foto: Thomas Meyer

Ein neuer Marktbreiter Stadtführers mit Grafiken von Galen Vinson ist im Schmitt & Meyer Verlag zu Marktbreit erschienen. Das Werk gibt es beim Verlag, in der Touristinfo Marktbreit und in der Buchhandlung Rauscher in Marktbreit. Folgende Informationen sind einer Pressemitteilung des Verlags entnommen.

Der gebürtige Amerikaner Galen Vinson lebt seit vielen Jahren in Obernbreit und bereichert seither die fränkische Kulturwelt mit seinen Zeichnungen.

Nun endlich hat er auch einen Stadtführer für die Stadt Marktbreit herausgebracht. Das Buch war ursprünglich als Malbuch konzipiert. Mit scharfem Auge und spitzer Feder hat Galen Vinson die wichtigsten Straßen, Gassen und Gebäude der Altstadt aufgezeichnet.

Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert erlebte Marktbreit seine Blütezeit als Handelsstadt am Main. Es hieß damals noch in Reiseführern "Würzburg bei Marktbreit" und nicht andersherum. Die Häuser Schwarzenberg und Seinsheim drückten der Stadt ihren Stempel auf. Dazu kam eine aktive jüdische Gemeinde, die der Stadt jahrhundertelang eine weltoffene Prägung verlieh.

Diese Baudenkmäler aus der Blütezeit der Stadt prägen noch immer das Stadtbild. Die engen Straßen und Gassen und die dichte Bebauung zeugen von einer vergangenen Zeit, in der höchstens Pferde- und Ochsenkarren ihren Weg zu den Bürgern suchten. Mit modernem Verkehr hatte damals keiner gerechnet, die Stadt blieb in ihrem Dornröschenschlaf und wurde glücklicherweise auch 1945 nicht übermäßig zerstört, wie beispielsweise das barocke Würzburg.

So können Einheimische und Gäste auf den Spuren vergangener Zeit lustwandeln und mit Vinsons Stadtführer die wichtigsten Baudenkmäler genießen.