Landkreis Kitzingen

Jeder zweite Bürgermeister in Deutschland erlebt Hass. So lautet das Ergebnis einer Umfrage der Körber-Stiftung. Demnach wurden 57 Prozent der Befragten schon einmal beleidigt, bedroht oder tätlich angegriffen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat angesichts zunehmender Bedrohungen gegen Kommunalpolitiker zum zivilgesellschaftlichen Handeln aufgerufen. Die registrierten Angriffe auf Amts- und Mandatsträger hätten sich in den vergangenen drei Jahren verdoppelt, so Steinmeier. Und wie sieht das im Landkreis Kitzingen aus? Eine Umfrage von A wie Abtswind bis W wie Willanzheim:

Abtswind, Jürgen Schulz:

„Ich hatte bisher noch keine Probleme.“

Albertshofen, Horst Reuther:

„Beschimpft wurde ich schon ab und zu. In der Regel, wenn die Menschen ihren Willen nicht bekommen. Das kann eine Bauanfrage sein oder die Frage nach einer Erlaubnis für eine Feier, die verneint wurde, oder Ähnliches. Beleidigungen gab es in meinen 13 Jahren als Bürgermeister auch schon mehrfach. Oft aus ähnlichen Gründen. Bedroht wurde ich bisher nicht – zumindest nicht von gesunden Menschen.“

Biebelried, Roland Hoh:

„Es gibt wohl keinen Amtsträger, der sich nicht schon Beschimpfungen oder Ähnliches hat anhören müssen. Jeder von uns, der in einer führenden Position steht, weiß, wie das ist, Entscheidungen treffen zu müssen, die dem einen oder anderen nicht passen. Wir leben in einer Demokratie – und hier bestimmt die Mehrheit. Ich habe mir von einigen meiner Mitbürger Unterstellungen und Beschimpfungen anhören dürfen, die unter dem Niveau lagen, den ein normaler Streit so an Aussagen mit sich bringt. Ich habe in meinem Leben noch nie jemanden geschlagen, aber es gab einen Fall, da bin ich bis zur Weißglut gereizt worden. Bis zu einem gewissen Grad diskutiere ich mit, aber wenn es beleidigend wird, breche ich die Unterhaltung ab. Das habe ich in meiner Zeit als Bürgermeister gelernt. Und es funktioniert ganz gut.“

Buchbrunn, Hermann Queck:

„Was mich überrascht ist, dass 72 Prozent der Bürgermeister schon mal betroffen waren oder sind. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass mir das noch nicht passiert ist. Bisher habe ich noch von keinem Bürgermeister-Kollegen etwas ähnliches gehört, was natürlich nicht heißt, dass es doch schon vorgekommen ist. Die Frage ist auch, was sehe ich als Beleidigung oder Beschimpfung an. Es fallen sicher in einer Diskussion schon mal deftige Worte, ob es dann eine Beleidigung oder Beschimpfung ist, muss jeder für sich entscheiden. Es kommt sicher auch darauf an, wo ich Bürgermeister bin. In einer Stadt oder größeren Ortschaft, wo ich nicht jeden Bürger kennen kann – oder in einem ruhigen beschaulichen Ort wie in Buchbrunn. Was wir Bürgermeister brauchen, seid Ihr, die Verantwortlichen von den Medien. Ihr habt die Möglichkeit, das Ganze an die Öffentlichkeit zu bringen und damit die Bürger zu informieren. Und glauben Sie mir: Die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger wollen nicht, dass ihr Bürgermeister in irgendeiner Form beleidigt wird.“

Dettelbach: Matthias Bielek:

„In meiner nun einjährigen Amtszeit gab es bislang nur einen anonymen Brief, der (wahrscheinlich) eine beleidigende Wirkung haben sollte. In dem Schreiben wollte man mir offenbar mitteilen, dass man mit der demokratischen Wahl der Stellvertreter nicht einverstanden war. Sonst gibt es zwar schon ab und an mal ein paar abwertende Blicke, aber das ist auszuhalten und gehört wohl für jeden Bürgermeister zu diesem Amt dazu. Um „angespannte Situationen“ zwischen Amtsträgern und Bürgern zu vermeiden, sehe ich einzig den Weg über eine entsprechende Kommunikation auf Augenhöhe. Ein einfaches Antwortschreiben ist meist zu wenig. Es braucht Telefonate, persönliche Gespräche, offensive Kommunikation aus der Verwaltung über verschiedene Kanäle. Das alles kostet natürlich Zeit und am Ende auch Geld. Hier wird man aber in der Zukunft investieren müssen. Ich für meinen Teil tue das seit einem Jahr nach all meinen Möglichkeiten und arbeite immer weiter an einer Verbesserung der Kommunikation.“

Geiselwind, Ernst Nickel:

„Fehlanzeige. Alles in Ordnung!“

Großlangheim, Peter Sterk:

„Bis jetzt habe ich zum Glück noch keine wirkliche Anfeindung erfahren. Am meisten nerven mich anonyme Schreiben, da man da den Sachverhalt nicht sauber beantworten kann.“

Iphofen, Dieter Lenzer:

„Ich bin jetzt seit etwas mehr als einem Jahr im Amt und Gott sei Dank verschont geblieben von Angriffen oder Beleidigungen. Mir ist aber schon klar, wie schnell man in eine Ecke gedrängt werden kann, gerade durch die Sozialen Medien. Da braucht man jede Unterstützung, weshalb ich das Angebot des Bundespräsidenten sehr gut finde. Sonst ist man alleine auf weiter Flur.“

Kitzingen, Stefan Güntner:

„Ich bin noch nie beleidigt oder gar angegriffen worden. Gerade in den sozialen Medien gibt es ein bis zwei Spezialisten, die mir Vorwürfe machen und mich beispielsweise als unfähig bezeichnen. Aber das ist alles im grünen Bereich. Ich versuche, meine Handlungsweisen zu erklären, aber irgendwann ist auch meine Geduld zu Ende. Wenn jemand beispielsweise die Corona-Zeit mit der Nazi-Herrschaft vergleicht. Das Portal „Stark im Amt“ halte ich für sehr sinnvoll. Kommunalpolitiker sind für ihre Wähler immer greifbar – und dadurch leider auch leichter angreifbar.“

Kleinlangheim, Gerlinde Stier:

„Der Umgangston mit manchen Personen ist deutlich rauer geworden, aber ich persönlich wurde weder direkt beleidigt noch tätlich angegriffen. Es entwickelt sich ein anderes Selbstverständnis in der Bürgerschaft. Die Menschen fordern selbstbewusst ihre Rechte ein und deshalb entstehen häufiger Konflikte als früher. Die digitalen Medien ermöglichen unserer Bürgerschaft viel mehr Sachkenntnisse als früher und das wirkt sich auch auf die Kommunikation mit Behörden, Gemeinderatsgremien und Bürgermeister aus. Der Zeitaufwand für die Bearbeitung von Eingaben aus der Bürgerschaft ist deutlich gestiegen. Bei Auseinandersetzungen mit Bürgern resultieren nach meiner Einschätzung viel häufiger Rechtsstreitigkeiten als früher. Für die Verwaltung und die Bürgermeister entsteht hieraus ein deutlich größerer Arbeitsaufwand.“

Mainstockheim, Karl-Dieter Fuchs:

In 31 Dienstjahren gab es natürlich immer wieder mal Situationen, in denen man beleidigt oder beschimpft wurde. Wer das nicht aushält, darf einen solchen Job nicht machen. Es ist auch sehr unterschiedlich abgelaufen. Schwerpunkte waren die Flüchtlingswelle 2015 und jetzt auch stärker während der Pandemieeinschränkungen. Was sich geändert hat, ist jedenfalls, dass gerade die Schmähungen und beleidigenden Unterstellungen in den sozialen Netzwerken ihre Blüten treiben. Tätlich angegriffen wurde ich bisher nur einmal von einem Jugendlichen, der rotzbesoffen vor seiner Clique den starken Mann markieren wollte. Aber es ging ohne Verletzungen aus.“

Markt Einersheim, Herbert Volkamer:

„Seit meinem Amtsantritt am 1. Mai 2014 habe ich viel Zuspruch erfahren. Aufgrund der Sachlage gab es auch ab und zu Meinungsverschiedenheiten. Diese konnten geklärt werden. Hierbei kam es zu keinen Beleidigungen, Beschimpfungen oder tätlichen Angriffen. Mein Statement: Nichts offen stehen lassen – alles muss zeitnah geklärt werden!“

Mainbernheim, Peter Kraus:

„Beleidigungen und Beschimpfungen gab es auch schon bei uns, wobei sich die Häufigkeit und die Massivität bisher in Grenzen gehalten hat. Nach einem Einbruch in unseren Jugendhauscontainer habe ich die Polizei eingeschaltet; bei der Vernehmung des Täters wurde ich von ihm dann mit Ausdrücken wie „Fick dich“ und Drohungen wie „Das wirst du noch zu spüren bekommen“, konfrontiert. Eine Bürgerin, die ich schriftlich aufgefordert habe, den umfangreichen Unrat auf der öffentlichen Fläche vor ihrem Haus zu beseitigen, kam ins Rathaus, hat vor mir den Brief zerrissen und mich mit dem gestreckten Mittelfinger „gegrüßt“. Ein Anwohner des Kirchplatzes ist wiederholt ins Rathaus gestürmt, hat seinen Unmut lautstark zum Ausdruck gebracht und mich zum unfähigen Bürgermeister erklärt, weil wir nacheinander zwei größere Bauvorhaben im Umfeld der Kirche hatten und er sich dadurch gestört fühlte. In einer E-Mail wurde mir empfohlen, mir Nachhilfe von Grundschülern geben zu lassen, da diese mehr Ahnung vom Internet/IT hätten, als ich. In einem Facebook-Beitrag wurden die Mitarbeiter im Rathaus als „Sesselpupser“ verunglimpft. Das alles zeigt, wie niedrig die Schwelle zur Beleidigung ist. Ich verlange keinen besonderen Respekt gegenüber dem Bürgermeister oder einer Amtsperson, aber ich erwarte gegenseitige Achtung. Unsere Sprache verroht zusehends, immer mehr geht ein menschenwürdiger Umgang miteinander verloren. Dies resultiert auch aus der Sprache, die den Zuschauern zum Beispiel in den TV-Soaps präsentiert wird. Auch Politiker, wie Donald Trump, haben zu dieser Verrohung ihren Beitrag geleistet. Ich bemühe mich, mit den Menschen, die mir weniger wohlgesonnen sind, freundlich umzugehen, um ein Zeichen zu setzen, dass man nicht zwangsläufig mit gleicher Münze zurückzahlen muss. Ruhe bewahren ist nicht immer einfach, aber nützt mehr, als sich auf das verbale Niveau des Beleidigenden zu begeben. Vielleicht führt eine besonnene Reaktion zum Nachdenken.“

Marktsteft, Thomas Reichert: „Ich bin in den letzten sechs Jahren öfters mit Beleidigungen konfrontiert worden. Die Kommentare auf Facebook lese ich schon gar nicht mehr. Man braucht da wirklich ein dickes Fell. Ein Thema nagt besonders an meinen Nerven und wird in Kürze vor Gericht verhandelt. Wir mussten eine Straße für zwei Tage sperren, haben die Anlieger im Vorfeld informiert. Einer bedroht und beleidigt mich seither dennoch ständig, zeigt mir den Stinkefinger und hätte mich einmal beinahe über den Haufen gefahren. Mittlerweile habe ich Anzeige erstattet. Aber das ist zum Glück eine Ausnahme. Was mich grundsätzlich stört: Immer mehr Menschen stellen ihre persönlichen Interessen über die des Gemeinwohls. Ich bekomme zum Beispiel jede Menge Forderungen von Kindergarteneltern. Sobald deren Kinder die Einrichtung verlassen, ist ihnen die Einrichtung wieder egal. Dieses Verhalten lässt sich auf viele Bereiche übertragen.“ 

Nordheim, Sibylle Säger: „Ab und zu landen Mails in meinem Posteingang, in denen Personen schnell ihren Frust loswerden wollen. Sie wollen sich abreagieren. Die sachliche Ebene ist dabei gar nicht entscheidend. Wie es dem Empfänger, also meiner Vorzimmerdame oder mir, dabei geht, scheint den Absendern egal zu sein. Ich weiß auch, dass ein paar wenige Bürger ein Problem mit mir haben. So nach dem Motto: Das ist eine Frau, die hat eh keine Ahnung von Politik. Erstaunlich, dass es so etwas im Jahr 2021 noch gibt. Aber letztendlich sind das Ausnahmen. Ich habe gelernt, gelassen damit umzugehen. Diese Gelassenheit braucht es meines Erachtens, damit man sich in diesem Ehrenamt nicht selbst kaputt macht.“
           
Obernbreit: Susanne Knof: „Beleidigungen, Beschimpfungen oder tätliche Angriffe sind bisher nicht vorgekommen. Natürlich machen Bürger ihrem Ärger Luft, wenn ihre Vorstellungen nicht durchführbar sind. Bei allen – zum Teil auch kontroversen Diskussionen – konnte immer die sachliche Ebene beibehalten werden.

Prichsenstadt, Rene Schlehr „Ich will nicht an der Umfrage teilnehmen.“

Rödelsee, Burkard Klein: „Ja, ich bin schon des öfteren verbal angegriffen und beleidigt worden. Vieles geht in den privaten Bereich und belastet meine Familie. Bedrohungen haben auch schon durch anonyme Schreiben stattgefunden – und gerne auch, indem man zur Belustigung anderer öffentlich an den Pranger gestellt wird! Tätliche Angriffe sind bisher ausgeblieben, wenn man die Rempler oder Schubser mal außer Betracht lässt. Diese „Tendenz“ könnte zum Beispiel dadurch durchbrochen werden, wenn auch die Presse etwas Rücksicht auf die Belange der Bürgermeister nähme.“ 

Rüdenhausen, Gerhard Ackermann: „Da habe ich anscheinend Glück gehabt. Ich bin weder beleidigt, beschimpft oder bedroht worden.“

Schwarzach, Volker Schmitt: „Ich möchte nicht an der Umfrage teilnehmen.“ 

Seinsheim, Ruth Albrecht: „Auch ich habe mit so manchen Anfeindungen zu tun. Dass man den Mittelfinger beim Vorbeifahren gezeigt bekommt, oder mit verbalen Beleidigungen zu tun hat, wenn man ein solches Amt begleitet, gehört leider dazu und sollte einem bewusst sein. Die Hemmschwelle wird nur leider immer niedriger und die Achtung, die früher dem Lehrer, Pfarrer und Bürgermeister gezollt wurde – ist schon längst vorbei und in Vergessenheit geraten. Eine Wertschätzung für ein solches Amt sucht man auch vergebens. Mir wird nur manchmal etwas bang, wo eine solche Respektlosigkeit noch hinführen wird, denn es fehlt einfach auch oft die Unterstützung, sich dagegenzustellen.
Sulzfeld, Matthias Dusel: „Ich bin noch nie beleidigt, beschimpft oder gar bedroht worden. Ganz im Gegenteil! Ich erhalte in unserem Sulzfeld viel Zuspruch und immer ein Lächeln. Ich versuche, über eine Informationswebsite, eine DorfApp, das Mitteilungsblatt und in allen Gesprächen eine höchstmögliche Transparenz für die Themen und Meinungen herzustellen. Politische Grundsatzdebatten muss ich in unserem Ort nicht führen und bin daher vermutlich auch nicht betroffen. Kurzum, ich habe bisher noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht, bin allerdings auch erst ein Jahr im Amt.“

Volkach, Heiko Bäuerlein: „Ich wurde bisher Gott sei Dank noch nicht beleidigt oder sogar tätlich angegriffen. Ich bekam die eine oder andere „grenzwertige“ E-Mail. Mehr nicht. Es bedarf im Amt als Bürgermeister einfach einer sehr hohen Resilienz. Mehr Ressourcen und mehr Zeit im Amt und mehr Kommunikation wären sicher hilfreich, damit man gewisse Dinge besser gleich im Vorfeld erklären kann. Leider ist der Faktor Zeit aber extrem begrenzt.“ 

Wiesenbronn, Volkhard Warmdt: „Aus meiner einjährigen Erfahrung als Bürgermeister kann ich mitteilen, dass ich weder tätlich angegriffen, beleidigt oder anderweitig angegriffen wurde. Wir sind eine kleine Ortschaft mit 1000 Einwohnern und jeder kennt jeden hier im Ort. Vielleicht ist dies der Grund meiner persönlichen Erfahrungen.“

Wiesentheid, Klaus Köhler: „Ich persönlich wurde in meinem ersten Amtsjahr noch nicht körperlich angegriffen. Da mögen meine 1,87m und 95 Kilogramm hilfreich sein. Natürlich habe ich schon eine Schmähung gehört, zum Beispiel vor dem Supermarkt. „So was sitzt im Rathaus“ hat eine Bürgerin gesagt (die mich nicht erkannte mit Maske). Ich habe sie gleich darauf angesprochen und es wurde geklärt.  Hintenrum werden schon mal Gerüchte gestreut, wie letzten Winter das Gerücht, ich würde zurücktreten von meinem Amt. Das habe ich dann in der nächsten Gemeinderatssitzung klar gestellt. Oder ein ganz frisches Gerücht, ich hätte Corona, was natürlich Blödsinn ist. Das sind Themen, mit denen man als Bürgermeister klarkommen muss. 
Jedoch bemerke ich generell einen schärferen Ton in den sozialen Medien, speziell gegenüber der Verwaltung. Es wird erst einmal, oft anonym, irgendetwas verbreitet oder Dampf abgelassen – ohne die Zusammenhänge zu kennen. Das ist wohl ein Phänomen unserer Zeit. Wer einen „Shitstorm“ lostritt oder am meisten Lärm macht, glaubt sich mittlerweile im Recht. Den schriftlichen „Kampf“ im Netz kann man nicht gewinnen, da diese Menschen tendenziell mehr Zeit haben als man selbst und immer versuchen, das letzte Wort zu haben, was dann im Netz bleibt.“

Willanzheim, Ingrid Reifenscheid-Eckert: „Ich kann berichten, dass mir Derartiges noch nicht passiert ist. Was mir dabei hilft ist: sachlich und ruhig bleiben, nicht provozieren und nicht provozieren lassen.  Um die allgemeine Verrohung zu durchbrechen, hilft nach meiner Meinung Transparenz und eine sachliche, informative Veröffentlichung von Vorfällen.  Foto: Robert Haaß, Michael Mößlein, Gerhard Krämer
Die Bürgermeister, die nicht in dieser Auflistung auftauchen, haben nicht auf unsere Anfragen geantwortet.