Kitzingen
Deutsche Weinkönigin

"Nutzen hält sich in Grenzen": Erneut keine fränkische Bewerberin bei Wahl zur Deutschen Weinkönigin

Das Weinanbaugebiet schickt zum zweiten Mal nacheinander keine Bewerberin zur Wahl der Deutschen Weinkönigin. Die Reaktionen schwanken zwischen Bedauern und Verständnis.
Die Begeisterung ist groß, der Werbeeffekt enorm: Klara Zehnder wird in Randersacker nach ihrer Wahl zur Deutschen Weinprinzessin im Jahr 2018 begeistert empfangen. Links im Auto mit dabei die örtliche Weinprinzessin, Madeleine Füßl. In diesem Jahr wird es mit Sicherheit keine ähnlichen Bilder aus Franken geben.

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