Es wird ein völlig falsches Bild des Sachverhaltes dargestellt. Erstens: Durch die Aussage des Bürgermeisters Volker Schmitt (FCW), er habe eine mündliche Zusage, dass 2015 an der Schiffsanlegestelle in Gerlachshausen eine Trafo-Station errichtet wird, drängt sich der Verdacht auf, dass Herr Schmitt sich hierfür besonders eingesetzt hat. Dies ist jedoch völlig falsch. Fakt ist, dass Herr Reinhold Schmieg aus Gerlachshausen sich mit der Bitte hier Abhilfe zu schaffen an Herrn Dr. Otto Hünnerkopf, MdL (CSU), gewandt hat. Angesprochen wurde dieses Thema vor circa einem Jahr in der Wahlkampfveranstaltung von Frau Christine Keppner-Siegert. Dr. Otto Hünnerkopf hat in dieser Veranstaltung zugesagt, sich für die Trafo-Station einzusetzen. Vor kurzem hat er nun die mündliche Zusage mitgeteilt. Diese erfolgte natürlich auch an Bürgermeister Volker Schmitt.

Zweitens: Brücke über B 22 wird saniert, die zweite „frohe Kunde“ für Schwarzachs Bürger. Auch diese Kunde fällt nicht so einfach vom Himmel. Hierbei handelt es sich vielmehr um den Einsatz von Frau Christine Keppner-Siegert (CSU), die bereits Anfang diesen Jahres sich mit Herrn Dr. Otto Hünnerkopf und Herrn Staatssekretär Gerhard Eck, an der Brücke der B 22 getroffen hat (siehe Main-Post 27. Januar 2014). Hierbei hat Herr Staatssekretär Gerhard Eck, MdL (CSU) zugesagt, eine Prüfung des Sanierungsbedarfs zu veranlassen. Nun soll die Brücke 2015/2016 saniert werden. Woher kommt's?

Schmückt man sich nicht mit fremden Federn? Schafft man hier nicht den Eindruck man hätte etwas alleine erreicht? Daher bin ich der Meinung: Richtigstellung tut Not.

Ursula Falkenstein, 97359 Schwarzach