Am Freitagmorgen, 2. Mai, ist ein Lkw mit Anhänger, auf dem ein Sprinter aufgeladen war, kurz nach der Anschlussstelle Geiselwind auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Nürnberg ins Schleudern geraten und komplett umgekippt. Der Sachschaden dürfte bei 40.000 Euro liegen, teilt die Polizei mit.

Weil durch die umgestürzten Fahrzeuge alle Fahrspuren blockiert wurden, musste die Richtungsfahrbahn Nürnberg gesperrt werden.
 
Eine 25-Jährige war gegen 8.50 Uhr mit einem ein Jahr älteren Begleiter in einem Lkw mit Anhänger auf der A3 in Richtung Nürnberg unterwegs. Einige Kilometer nach der Anschlussstelle Geiselwind geriet der Zug aus noch unbekannten Gründen ins Schlingern und stürzte dann vollständig um.

Zusammen mit der Zugmaschine und dem Anhänger fiel auch ein auf dem Hänger festgezurrter Sprinter mit um. Die beiden Lkw-Insassen, die aus dem Oberpfälzer Raum stammen, blieben bei dem Unfall  unverletzt.
Sie hatten als Firmenangehörige die jetzt verunglückten Fahrzeuge zum Firmensitz nach Neumarkt in der Oberpfalz bringen wollen und waren erst kurz zuvor in Wiesentheid auf die Autobahn gefahren.
 
Weil das Gespann quer über alle Fahrbahnen zum Liegen kam, musste die Autobahn ab der Anschlussstelle Geiselwind in Richtung Nürnberg vollständig bis zur Bergung der Unfallfahrzeuge gesperrt werden. Die Unfallaufnahme übernahm die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.