Die Narren aus dem Landkreis lassen sich vom Corona-Virus nicht unterkriegen – sie bekämpfen es sogar. Zumindest Familie Straub aus Iphofen, die beim Fotowettbewerb der Iphöfer Stücht mitmacht und den „Corona-Todesstern“ mit einer Impfstoff-Rakete zu Leibe rückt. Stücht-Präsident Richard Schober hat der Redaktion vorab schon ein paar Fotos geschickt. „Das sind aber nicht die Siegerbilder“, betont er. Denn: Bis Faschingsdienstag um 23.59 Uhr können alle Narren Fotos zum Thema „… a bissle was geht allerweil“ an helau@stuecht.de schicken. Alle Infos stehen auf www.stuecht.de. In diesem Sinn: Helau und ran an die Last-Minute-Verkleidung. Auch in

Sickershausen ist der Fasching nicht ganz ausgefallen. Samstag und Sonntag schmückten die Bewohner des Dorfs, am Rosenmontag und Faschingsdienstag die der Siedlung ihre Häuser bunt. So erlebten die Kinder mit ihren Eltern beim Spaziergang durchs Dorf einen Faschingsumzug der etwas anderen Art: überall tolle Überraschungen – und sogar die eine oder andere Leckerei.

Zwei Clowns sorgten am Faschingssonntag in Nenzenheim für Stimmung. Syndi Schumann und Claudia Schreier, die beim SV Nenzenheim für das Kinderturnen zuständig sind, verkleideten sich und zogen mit einem Leiterwagen voller Süßigkeiten mit Musik durch das Dorf. Über 60 Buben und Mädchen wurden besucht und erhielten ordentlich Kamelle und ein fröhliches Helau.