Bei seinem zehnten Solokonzert im Wiesentheider Pfarrhaus spielte Diplompianist Burkard Johannes Lutz klassische Werke und eine Eigenkomposition.

Der 32-jährige Musiker interpretierte Werke bekannter Komponisten und nahm die zahlreich erschienenen Zuhörer mit auf eine musikalische Reise, so eine Mitteilung. Zur Aufführung kamen: Sonate in Es-Dur von Joseph Haydn; Impromptus op. 90, D 899 von Franz Schubert; Alla Ingharese Quasi un Capriccio, op. 129 (Die Wut über den verlorenen Groschen) von Ludwig van Beethoven und mehreren Klavierstücke und sogenannte Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn. Am Ende des Konzertabends stand die Uraufführung der Eigenkomposition Fantasie in G-phrygisch, op. 524 Popule meus. Es folgten zwei Zugaben.