Wenn am Samstagvormittag, 18. November, in Kitzingen viele Katastrophenschutzfahrzeuge des Sanitätsdienstes unterwegs sein werden, müssen die Einwohner nicht besorgt sein. Das schreibt Direktor Reinhold Dietsch vom Bayerischen Roten Kreuz, Bezirksverband Unterfranken (BRK) in einer Pressemitteilung. Teile des Hilfeleistungskontingentes für die Behandlung von Verletzten üben deren Versorgung. Dies erfolgt anhand einer Patientensimulation im Gebäude der Feuerwehr Kitzingen. Die Schnelleinsatzgruppen werden von beinahe allen Kreisverbänden des BRK und der Hilfsorganisation aus Unterfranken zusammengezogen. Es werden neben vielen kleinen Einsatzfahrzeugen auch fünf große Gerätewägen und rund 70 Frauen und Männer an der Übung teilnehmen. Inhalt der Übung ist es, den Ablauf der Versorgung von Patienten im Behandlungsplatz zu üben.