Altenschönbach

Jubelkonfirmation in Altenschönbach

28 ehemalige Altenschönbacher und Kirchschönbacher kamen zum Konfirmationsjubiläum zusammen. Sie wurden vor 70 Jahren (Jhrg.1951), 65 Jahren (Jhrg.1955/57), 60 Jahren (Jhrg.1960/62), 50 Jahren (Jhrg.1970/72) und 25 Jahren (Jhrg.1995/97) in der St.-Marienkirche konfirmiert. Unter den Klängen des Posaunenchores (Leitung Renate Eyßelein) zogen die Jubilare vom Gemeindehaus in die festlich geschmückte Kirche. Posaunenchor und Dorothea Hümmer an der Orgel begleiteten den liturgischen Ablauf. Pfarrer Erich Eyßelein, der beinahe 20 Jahre in dieser Gemeinde als Seelsorger tätig war, stellte die Wiedersehensfreude unter das Leitwort: "Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander!" Nach unterschiedlichen Lebenserfahrungen haben die Geladenen über markante Stationen des Glaubensweges nachgedacht und sich den Taufsegen neu zusprechen lassen. Da kamen die Fragen auf: Was würde ich heute anders machen, was würde ich voraussichtlich wieder so entscheiden, wenn ich von vorne beginnen dürfte? Was meine Beziehung zu Gott betrifft - war sie bisher zu eng, war sie zu weit; wie könnte Gott darüber denken? Die "Gnadenkonfirmation", das "eiserne", "diamantene", "goldene" und "silberne" Jubiläum gibt Gelegenheit, die Nähe Gottes zu spüren und die Hände aufzuhalten, um seine Liebe und Fürsorge zu fassen! Beim Mittagessen in der Schlossgaststätte und bei der geselligen Runde am Nachmittag in der "Alten Meierei" gab es genügend Gelegenheit, Jugendstreiche und -erlebnisse wieder lebendig werden zu lassen. Es war für alle ein gelungener Tag!
Die Altenschönbacher und Kirchschönbacher Jubelkonfirmanden. Foto: Juergen Strohhäcker

28 ehemalige Altenschönbacher und Kirchschönbacher kamen zum Konfirmationsjubiläum zusammen. Sie wurden vor 70 Jahren (Jhrg.1951), 65 Jahren (Jhrg.1955/57), 60 Jahren (Jhrg.1960/62), 50 Jahren (Jhrg.1970/72) und 25 Jahren (Jhrg.1995/97) in der St.-Marienkirche konfirmiert. Unter den Klängen des Posaunenchores (Leitung Renate Eyßelein) zogen die Jubilare vom Gemeindehaus in die festlich geschmückte Kirche. Posaunenchor und Dorothea Hümmer an der Orgel begleiteten den liturgischen Ablauf. Pfarrer Erich Eyßelein, der beinahe 20 Jahre in dieser Gemeinde als Seelsorger tätig war, stellte die Wiedersehensfreude unter das Leitwort: "Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander!" Nach unterschiedlichen Lebenserfahrungen haben die Geladenen über markante Stationen des Glaubensweges nachgedacht und sich den Taufsegen neu zusprechen lassen. Da kamen die Fragen auf: Was würde ich heute anders machen, was würde ich voraussichtlich wieder so entscheiden, wenn ich von vorne beginnen dürfte? Was meine Beziehung zu Gott betrifft - war sie bisher zu eng, war sie zu weit; wie könnte Gott darüber denken? Die "Gnadenkonfirmation", das "eiserne", "diamantene", "goldene" und "silberne" Jubiläum gibt Gelegenheit, die Nähe Gottes zu spüren und die Hände aufzuhalten, um seine Liebe und Fürsorge zu fassen! Beim Mittagessen in der Schlossgaststätte und bei der geselligen Runde am Nachmittag in der "Alten Meierei" gab es genügend Gelegenheit, Jugendstreiche und -erlebnisse wieder lebendig werden zu lassen. Es war für alle ein gelungener Tag!

Von: Erhard Karb (Kirchenvorstand, evangelische Kirchengemeinde Altenschönbach)