Die Herbstwanderung der Wanderfreunde Wiesenbronn startete Richtung Castell. Zunächst ging es die Koboldstraße dorfauswärts, dann am Koboldsee vorbei Richtung Wald, berichten die Wanderfreunde. Hier bog man in den alten Steinbruchweg ein, dieser führt leicht ansteigend bis zur Steinbruchhütte. Ab hier wird der Weg steiler und man erreichte nach kurzer Zeit den stillgelegten Steinbruch mit einer schönen Aussicht auf das Dorf Wiesenbronn. Weiter verlief der Weg bergwärts. Am Querweg, der auch die Grenze zum Iphöfer Wald bildet, bog man links ab und folgte dem Erdweg. An der Quelle des Gottesgraben erreichte man Casteller Gemarkung. Die Wandergruppe sammelte sich auf dem Grillplatz am Kugelspiel. Überwältigend war hier der Blick auf Castell mit Schlossberg, weiter links Greuth und Abtswind, dahinter der Friedrichsberg. Weiter ging es auf Castell zu, denn man hatte das Ziel bereits im Auge: den Casteller Weingarten am Schlossberg. Von dort wieder ein schöner Ausblick: zwar ist nur der Kirchturm von Wiesenbronn zu erkennen, aber dahinter von links Dettelbach 2000 mit dem „Ei“, die Türme von Münsterschwarzach, dann die Vogelsburg und weiter rechts die Türme des stillgelegten Kernkraftwerks. Nach einer Stärkung wanderte die Gruppe zurück.