Wahlen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Albertshofen. Und diese brachten keine Veränderungen.

Die im Moment erkrankte Vorsitzende Heidi Plömpel bleibt an der Spitze, ihr zur Seite stehen die stellvertretenden Vorsitzenden Bürgermeister Horst Reuther und Heinz Herbert. Schatzmeister ist Werner Will und Thomas Schwab übt das Amt des Schriftführers aus. Die Kasse wird von Heinz Herbert und Richard Konrad geprüft.

Als Beisitzer gehören Elmar Gimperlein, Michael Kraft, Roland Michalek, Edgar Weickert und der Ortsvorsitzende der Jungen Union, Frank Gimperlein, zum Vorstand. Zu Kreisdelegierten wurden Heidi Plömpel, Franz Schwab, Michael Kraft und Michael Plömpel abgeordnet.

Schriftführer Thomas Schwab erinnerte in seinem Bericht an zwei Vorstandssitzungen und die Fahrt einiger CSU-Mitglieder in den Bayerischen Landtag nach München. Besonders freute ihn, dass mit Stefan Sattes und Daniel Koppe zwei Neuzugänge verzeichnet wurden und der Ortsverband somit 37 Mitglieder zählt. Schatzmeister Werner Will freute sich bei seinem Kassenbericht über eine Steigerung der Einnahmen durch die jährlichen Rettichessen.

„Albertshofen ist besetzt, nicht mal ein Bauplatz ist zu bekommen“ – freute sich Bürgermeister Horst Reuther bei seinem Bericht aus der Gemeinde. Der Krippenanbau mit zwölf neuen Plätzen ist fertig und wird bereits genutzt. Somit sind alle 29 Krippenplätze belegt, der Kindergarten und der Hort sind proppenvoll und auch die Albert-Schweitzer-Schule ist entsprechend besetzt. Reuther lobte seine Gemeinderäte, die sich zwecks höherer Fördergelder für die Rückstufung des Anglerstegs in einen land- und forstwirtschaftlichen Weg für einen Vollausbau stark machten.

Mit anhaltendem Applaus honorierten die Anwesenden das Referat des Wiesentheider Bürgermeisters Werner Knaier, der über die elf Asylbewerber in seiner Gemeinde sprach. Zentral untergebracht in der Ortsmitte würden sie von Nachbarn bestens unterstützt werden. Ehrenamtliches Engagement sei gefragt.