Ein Transporter, der mit laufenden Motor auf dem Seitenstreifen der A3 zwischen den Anschlussstellen Geiselwind und Wiesentheid stand, kam am Donnerstagmorgen gegen 3.40 Uhr der Autobahnpolizei seltsam vor. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer im Führerhaus schlief und sie hatten große Mühe ihn zu wecken, heißt es im Polizeibericht. Als dies endlich gelang, zeigte sich der 34-Jährige äußerst nervös und konnte sich nur schwer auf den Beinen halten.

Ein Drogentest wies laut Polizeibericht auf Amphetamin hin. Eine Blutentnahme wurde veranlasst, die Weiterfahrt gestoppt. Außerdem fanden die Polizisten noch zwei Einhandmesser und eine geringe Menge Amphetamin im Führerhaus.

Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachtes der Trunkenheit im Verkehr infolge berauschender Mittel sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz ermittelt.