In Iphofen können ab sofort auch an der Karl-Knauf-Halle Elektroautos mit regionalem Ökostrom geladen werden. Bürgermeister Dieter Lenzer hat gemeinsam mit Jürgen Lang, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE, die neue Ladesäule symbolisch in Betrieb genommen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

Die Station ist nach den drei Lademöglichkeiten am Einersheimer Tor sowie der Säule in der Birklinger Straße bereits die fünfte durch die N-ERGIE betriebene Ladesäule in Iphofen. Sie verfügt über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Die zwei anliegenden Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden.

„Mit dem Standort an unserer Sport- und Veranstaltungshalle wird das Angebot an Lademöglichkeiten in Iphofen an einem besonders relevanten Punkt erweitert“, sagt Bürgermeister Dieter Lenzer. „Als regionaler Energieversorger wollen wir die Ladeinfrastruktur ausbauen, um so die Elektromobilität deutlich voranzubringen und den Klimaschutz zu stärken“, sagt Jürgen Lang. „Dabei setzen wir auf enge Partnerschaften: einerseits mit zukunftsgewandten, engagierten Kommunen wie Iphofen, andererseits mit den vielen anderen Stadtwerken im Ladeverbund+.“

Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von bereits über 60 kommunalen Stadt- und Gemeindewerken in Nordbayern, die gemeinsam an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Region arbeiten. Für E-Mobilisten, die Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerk sind, gelten an den Ladesäulen besonders günstige Konditionen, schreibt das Unternehmen.

Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladesäulen und Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.